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Immer fleißig!
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Hobbys: informieren unterha...
 

Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

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von NinaHerper am: 20.10.2008, 19:29 Uhr

Samstag, 11. Oktober:

Das Wochenende sollte gemütlich ausklingen nach meiner Urlaubswoche - aber es kam anders... und es kam heftig.  

6:45 Uhr - mein Handy piepst...wer, nur wer wagt es? 

Rausgerissen aus dem Schlaf luge ich auf das Display meines Handys, "Jörg Haider ist tot" flimmert mir entgegen. Keine Sekunde vergeht, mich reißt es aus dem Bett. Ein Kaffee muss erstmal her - ich hab mich sicherlich verlesen - aber erstmal ein Kaffee...hilft immer am frühen Morgen. Vielleicht begreife ich dann… 

Ich schalte den Fernseher ein - Tarek Leitner schaut mich an, auch ein wenig verschlafen - Schlagzeilen flimmern über den Bildschirm, melancholische Musik. "Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider kam in der Nacht auf Samstag bei einem Verkehrsunfall ums Leben". Das kann nicht sein - aber, er war doch noch... - Teletext, auch hier steht "Jörg Haider tot". Radio an - mit leiser, gebrochener Stimme spricht die Moderatorin. 

Dusche, erneut Kaffe, rein ins Auto, ein paar Telefonate mit Kollegen auf dem Weg dorthin, SMS noch schnell an die Familie...Im Büro - es ist kurz nach acht Uhr – Schlagzeilen flattern über die Agenturen, Texte, Bilder - und plötzlich bin ich hellwach... 

(Zu) viel Kaffee, Stunden, Geschichten, Gespräche mit Kollegen später komme ich nachhause. Kaffee hatte ich an diesem Tag genug intus - aber begreifen konnte ich es am Ende dieses Tages immer noch nicht wirklich...  

 

Nina Herper

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von SusanneRakowitz am: 17.10.2008, 14:36 Uhr

Fragen Sie mich ganz schnell nach den handelsüblichen Dopingsubstanzen: Traubenzucker und Schokolade, würde ich sagen. Jetzt könnte ich noch ganz schnell einen schlechten Scherz drauflegen: Kohlsuppe vielleicht auch. Sie sehen schon, ich bin bei dem Thema leicht befangen. Ich hab ja nix gegen den Bernhard Kohl, ich kenne ihn ja gar nicht, aber leider habe ich ein grundsätzliches Problem mit dem Thema Radfahren. Vielleicht ausgelöst durch eine frühkindliche Prägung: Schon als Dreijährige habe ich mich beharrlich geweigert auch nur einen Meter bei einem Dreiradrennen zu fahren. Ich blieb hartnäckig am Start stehen, während sich meine Gegner wie blöd abstrampelten. Und was habe ich daraus gelernt? Ich habe null Energie verschwendet und trotzdem wurde mir eine Plüsch-Sumsi überreicht (wer will schon mit drei Jahren eine Medaille?). Diese Form von Wettbewerb bringt dem Sieger also gar nichts.

Womit wir wieder beim Ausgangs-Thema wären, denn für alle künftigen Radbewerbe sollte man das Sieger-Prozedere grundlegend ändern: Jeder der zuerst über eine Ziellinie fährt, bekommt einen Gutschein für einen Blumenstrauß den er bei einer negativen Dopingprobe zwei Monate später einlösen darf. So einfach ist das. Schon vor dem Rennen gibt es einen schnellen Dopingvortest: Man schreit gut hörbar eine Dopingsubstanz im Fahrerlager und jeder der nur mit der Wimper zuckt ...

Oder man erfindet den Radsport einfach ganz neu und während dieser fünf Jahre sollte man sich doch tunlichst den weniger bekannten Sportarten widmen. Hier habe ich natürlich eine ganz eindeutige Präferenz: Tontaubenschießen, eine eindeutig unterbewertete Sportart mit viel Potential.

Susanne Rakowitz

PS: Sollte Ihnen seit eineinhalb Jahren in Graz ein verwaistes Fahrrad auffallen - und ich glaube mich zu erinnern, dass es in seiner Grundfarbe schwarz ist - könnten Sie mir bitte seinen Stellplatz verraten? Ich kann mich nämlich nicht mehr ganz so genau erinnern ...

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von KatrinLeinfellner am: 10.10.2008, 16:43 Uhr

Nachdem sich mein Taschentuchverbrauch von 30 pro Stunde auf ca. zwei pro Stunde verringert hat und ich mich dank der Errungenschaften der Pharmazie wieder auf dem Weg der Besserung befinde, habe ich mich für Lokale & Rezepte-Kollegin Waltraud ins Zeug geschmissen und endlich nach zwei Monaten Verzögerung eine Geschichte über die von mir über alles geliebte Avocadofrucht geschrieben.

Das ist jetzt an sich kein großer Verdienst, schließlich produzieren meine braven MitarbeiterInnen und KollegInnen interessante Geschichten am laufenden Band, aber an Hand dieser Geschichte lässt sich gut demonstrieren, in welchen Tiefen des Spezialwissens sich journalistische Arbeit oft abspielt.

Im speziellen Fall geht es um Nahuatl, eine uto-aztektische Sprache, die von Tolteken, Azteken und Tlaxcalteken gesprochen wurde und noch immer in Teilen Mexikos gesprochen wird. Jedenfalls stammt die Avocadofrucht von dort, die Wissenschaft ist sich aber uneins, ob der Name Avocado eine Ableitung von ahuacatl, dem Hoden (wegen der Form), ist, oder von ahacuatl, was so viel heißt wie "Butter aus dem Wald".

Was soll uns das jetzt eigentlich sagen?

Naja, vor allem, dass es irre Spaß macht, in Zeiten von Regierungs-Tohuwabohu, Finanzkrise, neben der täglichen Schauerei und Kriegsberichterstattung und wenn im Büro nicht alles so ganz läuft, wie man sich's vorstellt, sich mit absolut unwichtigen und unbedeutenden Themen zu beschäftigen. Und solang das noch möglich ist, kann's uns allen noch nicht allzu schlecht gehen, n'est pas?

Katrin Leinfellner

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von waltraudzechner am: 02.10.2008, 15:57 Uhr

Sie kennen diese Ausdrücke bestimmt: Rotzlöffel, Rotzpippn, Rotznosn, rotzfrech ... all das trifft auf Kollegin Kati und mich zu.

Oder anders herum: Kollegin Kati und ich sind ganz arg verschnupft. Und wir können nichts anderes tun, als uns gegenseitig mit Taschentüchern auszuhelfen und uns zu bemitleiden. Wobei die rotzfreche Kati ja felsenfest behauptet, ich hätte sie angesteckt ... Blödsinn, sage ich.

Wie auch immer: Sollte es Sie ebenfalls rotzig erwischt haben: Wünschen wir Ihnen gute Besserung. Unser Mitgefühl haben Sie. Und vielleicht helfen Ihnen unsere Gesundheitstipps ja, den Weg zurück in eine Welt ohne Taschentücher und Lutschtabletten  zu finden.

http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/1556159/index.do

Hatschi!

Waltraud Zechner

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von KatrinLeinfellner am: 30.09.2008, 11:16 Uhr

Wenn Sie sich gewundert haben, warum wir in letzter Zeit trist, uninspririert, müde und genervt gewirkt haben: Diese Phase ist jetzt vorbei, denn: es gibt wieder eine Indoor-Futterstelle, nachdem unsere - zwar nicht allseits beliebte, aber doch belagerte - Weckerlfrau vor einigen Wochen ihren Dienst quittiert hatte.

Das neue Buffet ist derartig grandios, dass es von einer ganzen "Weckerlfamilie" betreut wird: Mama, Papa - und Opa. Und die drei haben sich zum Einstand schon alle Mühe gegeben, unsere kulinarisch eher bodenständigen, dafür mengenmäßig oft überbordenden Gelüste zu befriedigen. Mit Erfolg. Ab sofort sind wir wieder alle satt, zufrieden, arbeitsam, gut gelaunt und fleißig. Und müssen vor allem nicht mehr unser sauer verdientes Geld einem Großhandelsriesen in den Rachen werfen (und vor allem müssma nimmer hinlatschen).

Muss jetzt leider aufhören um schleunigst die drei Stockwerke zur Weckerlfamilie hinunterzusprinten ... mein Magen knurrt.

Katrin Leinfellner

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von KatrinLeinfellner am: 29.09.2008, 15:05 Uhr

Die Wahl ist geschlagen. Und für uns war es eine gute Wahl.

Das liegt jetzt nicht wirklich am Ergebnis (und dieses Weblog ist wirklich nur per Zufall orange), sondern daran, dass in der Online-Redaktion am vergangenen Sonntag dank dem vorbildlichen Einsatz von insgesamt 20 Mitarbeitern alles reibungslos funktioniert hat:

Punkt 17:00 Uhr gab's Hochrechnung & Mandatsverteilung perfekt grafisch aufbereitet auf unserer Homepage. Ab dann ständig aktualisierte Hochrechnungen und schließlich um 20:00 Uhr das vorläufige Endergebnis mit regionaler Verteilung und dem "Koalitions-Rechner".

Am Wahltag und dem Tag danach verzeichnete die Wahlberichterstattung der Kleinen Zeitung Online rund eine Million Zugriffe.

Die Redaktion sichtete am Wahltag 369 Meldungen und über 700 Agenturbilder.

Innerhalb kürzester Zeit nach der ersten Hochrechnung waren dank Zusammenarbeit mit der Antenne Steiermark O-Töne aller nationalen Spitzenkandidaten sowie von allen steirischen und Kärntner Parteivertetern online bereitgestellt. Außerdem gab es eine erste Analyse von Kleine Zeitung Innenpolitik-Redakteur Michael Jungwirth.

Unser Videoteam berichtete in Bild und Ton aus den regionalen Wahlkampfzentralen, befragte Bürger vor den Wahllokalen und - nach der Wahl - zum Wahlausgang und stellte insgesamt 98 Videos zum Wahlkampf online.

Auch in den Grazer Straßenbahnen und Klagenfurter Bussen konnten die Fahrgäste dank Infoscreens topaktuell unsere Wahlgeschichten lesen.

Über 22.000 Kurzmeldungen mit Wahlergebnissen wurden an die Abonnenten der Gratis-Wahl-SMS versendet.

673 User nutzten am Wahltag die mobile Ausgabe www.kleinezeitung.at/go auf Ihren Handys und PDAs.

Über 550 kreative Zeitgenossen haben in unserer Blabla-Maschine Politikern Worte in den Mund gelegt.

Und wenn es auch wieder zahlreiche Leute gibt, die irgendwo irgendwann ein Haar in der Suppe finden: Selbstlob stimmt, finden wir. Und muss auch ab und zu mal sein.

> Video: Die Wahlnacht in der Online-Redaktion
> Das Wahl-Team
> Das Wahl-Special



Katrin Leinfellner

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von claudiarieftaucher am: 24.09.2008, 12:59 Uhr

Es ist wohl kein Zufall, dass ausgerechnet die zwei Ältesten unserer Redaktion beim Superstar Madonna aufgekreuzt sind: Kollegin B. und ich verkörperten am gestrigen Konzertabend auf der Wiener Donauinsel in etwa den Altersdurchschnitt der Besucher! Drei Generationen tanzten zu Lady Madonnas Hits, Hinternwackeln allerdings exklusive – es war zu wenig Platz dafür. finsterer Blick

Angeblich war ja nicht einmal ausverkauft, aber ich frage mich schon, wo da noch jemand reingepasst hätte. Hinter mein rechtes Ohrläppchen? Es ist bekannt, dass man bei Konzerten auf den Stehplätzen wie Sardinen geschlichtet steht, aber gepresste Sardinen waren auch mir neu. Genauso wie die Tatsache, nicht einmal zur Video-Wall sehen zu können: Gut, als Person von 1,60m Höhe sehe ich praktisch nie auf die Bühne, aber es war auch sicher nicht im Sinne des Erfinders der Video-Wall, diese so tief zu platzieren, dass auch Männer überdurchschnittlicher Größe nur ab und zu einen Blick auf die perfekte Bühnenshow, für die Madonna bekannt ist, zu erhaschen (Fotoserie zum Konzert).

Blieb also der akustische Eindruck des Abends… dass eine Künstlerin ihres Formats mehrmals – und das muss selbst ein großer Fan mit aller Deutlichkeit sagen – schlicht und einfach falsch singt, schmerzt echt ganzheitlich. Dass die Tontechnik nicht nur Freude aufkommen ließ, ist ebenso auch anderen Besuchern aufgefallen (wie in unserem Forum nachzulesen ist).

 Aber trotzdem, und das mag jetzt absurd klingen, bleibe ich ein Fan von Madonna, weil sie peinliche 80er-Jahre-Hits heute so interpretiert, dass man ihre reife Einstellung dazu spürt, weil sie das von der Kritik in der Luft zerrissene Album Hard Candy vorgelegt hat, das tanzbar ist und darauf das mit Sicherheit coolste Duett der Musikgeschichte zu finden ist („4 Minutes“ mit Justin Timberlake), weil Line up und Programm der „Sticky and Sweet“-Tour abwechslungsreich durch ihre Stile führt und trotzdem unique Madonna bleibt, weil sie mit ihren Hits kreativ spielt aber sie nicht zerstört, weil sie den genialen Disco-Hit „Hung up“ beim Konzert ebenso genial als Hardrock-Nummer spielte, weil sie den Frauen früh gezeigt hat, dass man stark UND sexy sein kann, weil sie auch mit 80 – wie andere Superstars z.B. David Bowie – immer noch neugierig, kreativ und aufgeschlossen bleiben wird und weil sie sich, ich komme zum letzten Punkt, einen feuchten Schmutz um Kritiker kümmert, die meinen, mit 50 solle man lieber nicht so sehr in die Grätsche gehen.

Möge sie noch lange geistig und körperlich beweglicher bleiben als ihre Kritiker...







Claudia Rief-Taucher

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von UteRossbacher am: 23.09.2008, 13:04 Uhr

Der Wahl-Countdown läuft in unserer Redaktion und in aller Schnelle gilt es noch letzte Vorbereitungen zu treffen:

Wie staffeln wir am besten unsere Einsätze am Wahl-Wochenende, wer kümmert sich um welchen Bereich in der aktuellen Berichterstattung? Die Palette reicht von Video-Einsätzen über die Aufbereitung von O-Tönen bis hin zur Betreuung der Startseite, der Recherche und Aufbereitung von Stellungnahmen und Hintergründen.

Auch unser Technik-Team arbeitet auf Hochtouren, damit wir Ihnen am Sonntag ab 17 Uhr laufend neben den Bundesergebnissen auch die Ergebnisse aller Gemeinden bzw. die neue Mandatsverteilung online bzw. per SMS liefern können.

Gut organisierte Teamarbeit ist dabei gerade an Wahlsonntagen das Um und Auf. Auch wenn es für mich und einige meiner Kollegen bereits der x-te Wahleinsatz ist, ist die Spannung im Vorfeld jedesmal groß, die Aufregung am Wahltag selbst wie beim ersten Wahleinsatz.

Alle Infos, Ergebnisse, Reaktionen, Hintergründe, O-Töne und Videos zu den Ereignissen des Wahlwochenendes bieten wir Ihnen am Wochenende auf www.kleinezeitung.at/wahl

In diesem Sinne Ihnen einen spannenden Wahlsonntag!

Ute Rossbacher

crew    nachrichten    wahl
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von NinaHerper am: 19.09.2008, 11:06 Uhr

Der gestrige Donnerstag geht als historischer Tag in der Redaktionsgeschichte der Kleinen Zeitung ein. Am 18. September wurde der neue Newsroom der Kleinen Zeitung in Kärnten offiziell eröffnet. Einige Generalproben, wir die Fußball-Europameisterschaft im Juni, hat er bereits überstanden...aber der gestrige Abend war eine besondere Premiere:

Über 200 Gäste beehrten die neuen - neu gestalteten - Hallen der Kleine Zeitung. Gäste aus Politik, Kultur, Kirche und Gesellschaft kamen. Neun Monate Presslufthammer, Lärm, Staub sind vorüber...

 


 

 


--> hier gibt viele Fotos zum durchklicken und ein Video!!

 

 

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/1536391/index.do

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Nach der Eröffnung des Newsrooms gings für uns weiter zur nächsten Feier: Abschiedsfest für Judith Prechtl, Andrea Leopold und Philip Stotter.  Auf diesem Wege nochmals alles alles Gute für die Zukunft!!!

 

 

 

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von KatrinLeinfellner am: 19.09.2008, 09:16 Uhr

Normalerweise schaut man ja dem Volk aufs Maul, wir haben einfach mal unseren wahlkämpfenden Politikern aufs Maul geschaut. Naja - um uns jetzt nicht mit fremden Federn zu schmücken -  eigentlich sind es nicht wir gewesen, sondern unsere User, die sich aktiv in unsere "Blabla-Maschine" eingebracht haben.

Mehr zur Nationalratswahl - auf deren Ergebnis wir natürlich schon gespannt wie Pfitschipfeile warten und über die wir Sie am Wahltag mit geballtem Arbeitseinsatz informieren werden - finden Sie auf unserem Wahl-Special.

Katrin Leinfellner

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