10. Februar 2012 06:53 | |||||
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Mitglied seit: 29.12.2006
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Fragen Sie mich ganz schnell nach den handelsüblichen Dopingsubstanzen: Traubenzucker und Schokolade, würde ich sagen. Jetzt könnte ich noch ganz schnell einen schlechten Scherz drauflegen: Kohlsuppe vielleicht auch. Sie sehen schon, ich bin bei dem Thema leicht befangen. Ich hab ja nix gegen den Bernhard Kohl, ich kenne ihn ja gar nicht, aber leider habe ich ein grundsätzliches Problem mit dem Thema Radfahren. Vielleicht ausgelöst durch eine frühkindliche Prägung: Schon als Dreijährige habe ich mich beharrlich geweigert auch nur einen Meter bei einem Dreiradrennen zu fahren. Ich blieb hartnäckig am Start stehen, während sich meine Gegner wie blöd abstrampelten. Und was habe ich daraus gelernt? Ich habe null Energie verschwendet und trotzdem wurde mir eine Plüsch-Sumsi überreicht (wer will schon mit drei Jahren eine Medaille?). Diese Form von Wettbewerb bringt dem Sieger also gar nichts.
Womit wir wieder beim Ausgangs-Thema wären, denn für alle künftigen Radbewerbe sollte man das Sieger-Prozedere grundlegend ändern: Jeder der zuerst über eine Ziellinie fährt, bekommt einen Gutschein für einen Blumenstrauß den er bei einer negativen Dopingprobe zwei Monate später einlösen darf. So einfach ist das. Schon vor dem Rennen gibt es einen schnellen Dopingvortest: Man schreit gut hörbar eine Dopingsubstanz im Fahrerlager und jeder der nur mit der Wimper zuckt ...
Oder man erfindet den Radsport einfach ganz neu und während dieser fünf Jahre sollte man sich doch tunlichst den weniger bekannten Sportarten widmen. Hier habe ich natürlich eine ganz eindeutige Präferenz: Tontaubenschießen, eine eindeutig unterbewertete Sportart mit viel Potential.
Susanne Rakowitz
PS: Sollte Ihnen seit eineinhalb Jahren in Graz ein verwaistes Fahrrad auffallen - und ich glaube mich zu erinnern, dass es in seiner Grundfarbe schwarz ist - könnten Sie mir bitte seinen Stellplatz verraten? Ich kann mich nämlich nicht mehr ganz so genau erinnern ...