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26. Mai 2012 12:22
Wolfgang Schimpl
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Mitglied seit: 29.07.2005
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Hobbys: surfen
 

Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

von onlinewerbung am: 23.10.2009, 11:39 Uhr

Auch google weiß um den Wert eines Sichtkontaktes und den daraus resultierenden push Effekt.

Wie bereits vor einem Jahr angekündigt (Artikel) ist es jetzt soweit. Google wirbt "klassisch".

Mit Anzeigen in Printmedien und auf Anzeigentafeln sollen für Online Software-Apps geworben werden.

 "Ohne Push kein Pull" bzw. zu wenig Pull um die Konkurrenz abzuhängen.

Lesen Sie mehr>>>

google    klassisch    pull    push    werbung
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von onlinewerbung am: 29.06.2009, 15:54 Uhr

Wieder einmal wurden Erfolgsfaktoren für Onlinewerbung in einer Studie nachgewiesen. Diesmal im Auftrag des Burda Community Networks (BCN), Tremor Media Europe und der Plan.Net Gruppe,durchgeführt von der Forschungsgemeinschaft "Zukunft Digital".

Untersucht wurde diesmal die Wirkung von Video Ads.

Die Erfolgsfaktoren unterscheiden sich kaum von anderen Studien.

Was zählt sind:

Auch in der Akzeptanz die ja Voraussetzung für die Werbewirkung ist zeigt sich eindeutig. Der mündige User will "verführt" und nicht "zwangsbeglückt" werden.

Portale mit redaktionellem Inhalt schneiden auch bei dieser Studie überdurchschnittlich gut ab.

"Im Onlinebereich hat es größte Relevanz in welchem Umfeld geschalten wird" so Michael Frank. Agenturen sollten bei der Geschaltung der Werbemittel schon darauf achten.

Das Video zur Studie finden sie hier>>>

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von onlinewerbung am: 17.04.2009, 14:21 Uhr

Die Hälfte des Werbebudgets online zu investieren klingt mutig. Viele würden einen Marketingleiter sogar für verrückt erklären.

 Mut kann man sich nicht kaufen, aber Erfolg kann man planen, am besten Online.

 Wie das geht erfahren Sie beim Digitalkongress am 29. Mai 2009 in Graz.

David Plouffe (Wahlkampfmanager Barack Obama)  erklärt warum er die Hälfte des Wahlkampfbudgets Online investierte.

Programm Infos und Anmeldung unter www.digitalkongress.at

budget    obama    online    werbung
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von onlinewerbung am: 14.01.2009, 10:46 Uhr

...auf Discount-Websites werden nicht ernst genommen.

Oder wie glaubwürdig ist für sie ein Luxus-Discount?

Achten Sie also auch bei Ihrer Onlinekampagne auf das Umfeld.

Werbung auf Premiumsites zahlt sich aus.

Laut einer Untersuchung der Online Publishers Association (OPA) erzeugen Online-Werbeanzeigen in einem hochwertigen Umfeld deutlich bessere Ergebnisse als auf schlecht gemachten Nischenseiten.

Die Ergebnisse sollten bei der Entscheidung wo das Onlinebudget "investiert" wird also berücksichtigt werden. Mehr Kontakte fürs gleiche Geld (bei geringem TKP) sind also nicht der Schlüssel zum Erfolg.

Hier finden Sie die Ergebnisse als Download (PDF)>>>

 

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch eine Gemeinschaftsstudie von G+J EMS und QUALITY CHANNEL

Zum Artikel>>>

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von onlinewerbung am: 08.10.2008, 09:23 Uhr

Ist Google die eierlegende Wollmilchsau? Auch wenn es viele behaupten, wir sagen "nicht immer und nicht für jedes Werbeziel" und belegen das mit unsere Case Study: Wir haben mit Hilfe von Google Analytics verfolgt, wie User im Web zur Online Auktion gefunden haben. Das Ergebnis war verblüffend.

Ein gutes Google-Ranking ist spitze. Agenturen haben sich darauf spezialisiert Unternehmen mit kleinen Kniffen ganz nach oben zu bringen, wenn jemand danach sucht. Ja, wenn! Und wonach eigentlich? Ohne philosophisch klingen zu wollen: Wer das "Gesuchte" nicht kennt, sucht nicht wirklich danach. Bekanntheit ist der Schlüssel. Und die erreicht man durch klassische Werbung.

[file] Unsere Case Study zur 8. Online Auktion belegt diese "These". Interessanteste Erkenntnis: Rund 10 Prozent der Besucher auf der Auktionsplattform haben über Google dorthin gefunden. Und jetzt raten Sie mal, was Suchbegriff Nummer eins war. Richtig: kleine zeitung auktion, direkt gefolgt von www.kleinezeitung.at/auktion und kleine zeitung.

Die Menschen wussten also längst wohin sie wollten, ließen sich lediglich von Google weiterleiten. Und das bedeutet, dass nicht Google die Aufmerksamkeit generiert hat, sondern die klassische Bewerbung – print und online – im Vorfeld der Auktion. Wer also eine Marke aufbauen, Aufmerksamkeit erregen und Produkte bewerben will, kommt keineswegs ohne klassische Werbung aus.

Nicht umsonst wird auch bereits bei Google selbst der Einsatz von klassischen Werbestrategien diskutiert:

Google liebäugelt mit klassischen Werbestrategien>>>

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von onlinewerbung am: 10.09.2008, 15:31 Uhr

Aus dem aktuellen ÖWA-Newsletter:

Lokale Medien sind effektivste Online-Werbeplattform

Eine Studie von Jupiter Research im Auftrag der Online Publishers Association (OPA) hat ergeben, dass Konsumenten Werbeangeboten auf Webseiten lokaler Medien große Aufmerksamkeit schenken. Internet-Auftritte regionaler Zeitungen erweisen sich dabei als ergiebigste Plattform. Knapp die Hälfte der Nutzer (46 Prozent) reagieren auf dort geschaltete Werbeangebote, sei es in Form von weiterer Produktrecherche, Ladenbesuchen oder tatsächlichen Einkäufen.

 

Web-Präsenzen lokaler TV-Sender können mit 44 Prozent und Magazine mit 42 Prozent ebenfalls hohe Quoten aufweisen.

Festzuhalten ist, dass Konsumenten lokalen Medien eine große Glaubwürdigkeit zumessen. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) sprechen den Internet-Auftritten regionaler Zeitungen, somit auch den dort anzutreffenden Anzeigen, ein starkes Vertrauen aus. Zwischen 40 und 50 Prozent aller Konsumenten, die online jährlich mehr als 500 US-Dollar ausgeben, besuchen die Webseiten der örtlichen Printmedien und Fernsehsender.

 

Und hier der Link zum Download der Studie>>>

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