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qigong am: 15.09.2011, 14:51 Uhr
Sind zur Entspannung auf der Insel Kreta in Amiras im Süden der Insel gelandet. Eine wunderschöne Unterkundt in Anjas Yogazentrum. Es ist wunderschön hier mit Blick auf das dunkelblaue Meer, jeden Tag gibt es ein tolles ausgewogenes Frühstück mit frischen, reifen Früchten der Saison. Um ca. 10:00 Uhr geht's mit dem Auto an den nahegelegenen Strand, gleich einmal in die Taverne auf einen Eiscafe. Dann im Meer Baden und sonnenklaren, spazieren und lesen.
Um 15:00 Uhr wieder in die Taverne, Salat und Tsatsiki - dazu einen Retsina.
Dannach ein paar Pertien Backgammon.
Wieder ans Meer und baden, spazieren und den Sonnenuntergang geniesen.
Um 18:30 Uhr wieder in die Taverne - jetzt was warmes - Lamm, Huhn oder Fisch - wir haben die Qual der Wahl.
Um 22:00 Uhr geht's wieder heim, duschen und ab ins Träumeland!
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qigong am: 17.09.2011, 18:40 Uhr
Obige besagte Rallye hat -wie es nicht anders zu erwarten war - Kurt gewonnen mit neuem Rekord: Vom Start bis zum Ziel in der Traumzeit von 25 Minuten - das ganze mit 600 Höhenmeter Unterschied und unendlich vielen Kurven. Zwischendurch wurde schon überlegt den Copiloten zu wechseln, da dieser immer wieder die Farben wechselte.
Nun gut, wir sind alle wieder heil und gesund in unsere Unterkunft gelandet, jetzt gibt's ein leckeres vegetarisches Menü von Anja, unserer Gastgeberin - wir sagen jetzt Mahlzeit und Jamas!
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qigong am: 19.09.2011, 10:13 Uhr
Melde mich auch mal zu Wort, den 4 Augen sehen mehr wie 2. Der Platz hier ist genial, wie ein kleiner wahrem, für mich " Little India". Der Blick in die braunen Berge hinter uns und auf die Kirchen und das Meer vor uns wird oftmals begleitet von den Gesängen des gr. Orthodoxen pope, dessen Messe über Lautsprecher übertragen wird. Es breitet sich dann eine ganz mystische Stimmung aus, die allen bewußt macht, daß es etwas transzendentes gibt, wie immer wir das nennen, es klingt ein bißchen wie Sufi Gesänge. Für mich ist es wie ein Aufruf, dass wir schon morgens uns neu ausrichten auf Liebe, Mitgefühl, Dankbarkeit und Zentrierung auf die Mitte statt durch die Werbung gleich an Macht, Geld und Konsum erinnert zu werden.
Morgens wenn der Mond noch hoch am Himmel steht, üben wir auf der dachterrasse Yoga, wobei der Blick durch nichts aufgehalten, über das Land und das Meer gleitet, bis er irgendwo in der Ferne am Horizont stehen bleibt.
Gegen 11.00 legt sich dann die Mittagshitze über das Land, sogar die Hunde schweigen, die nachts durchkläffen und heulen. Während ein warmer Wind durch die Olivenbäume rauscht, zirpen unentwegt die Grillen, kaum vorstellbar, dass es zu Hause schon kalt ist.
Was hier auch schön ist, ist die Dusche unter dem Feigenbaum, die Sommerküche im Freien, wo wir jederzeit uns was zu essen und trinken richten können, die Hängematte unter dem Olivenbaum, Liegestühle an der Steinmauer, direkt über dem Abhang, sodaß der Blick über das Meer in die Weite streift und der Pool.
heute nachdem alle abgereist sind, Ist es ganz still, wir haben sozusagen alles für uns alleine und werden schauen, was wir als nächstes unternehmen.
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