Album "Turrach - meine 2. Heimat"
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riky am 11.01.2006, 06:59Uhr
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Blick von der Vastl Hütte
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riky am 11.01.2006, 06:59Uhr
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Turracher See
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riky am 09.01.2006, 07:12Uhr
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herzliche Landschaft
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riky am 23.12.2005, 21:00Uhr
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Verschneite Bäume stehen Spalier
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riky am 23.12.2005, 13:53Uhr
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Eisklee
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riky am 16.10.2005, 13:53Uhr
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Frei wie ein Schmetterling
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riky am 10.10.2005, 08:23Uhr
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riky am 04.10.2005, 08:42Uhr
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Tränen des Himmels und graue Schleier der Tiefe deckt die Erde zu.
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riky am 25.07.2005, 22:54Uhr
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riky am 13.07.2005, 09:41Uhr
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riky am 04.07.2005, 21:23Uhr
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Wasser des Lebens
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riky am 30.06.2005, 07:59Uhr
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Blumengruß
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riky am 29.06.2005, 16:41Uhr
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Geheimnisvolle Unterwasserwelt
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riky am 28.06.2005, 21:52Uhr
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das watteweiche Wollweiß
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riky am 01.06.2005, 07:30Uhr
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lebendiges Wasser
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riky am 23.05.2005, 14:20Uhr
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kleine Sonnenlichter
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riky am 23.05.2005, 14:20Uhr
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Ruhe, die wir fühlen können
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riky am 23.05.2005, 14:20Uhr
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rauschender Wildbach
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riky am 23.05.2005, 14:20Uhr
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Edelweiß, die Königin der Blumen
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riky am 23.05.2005, 14:20Uhr
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fremdländische Ziegen auf heimatlichen Boden
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riky am 06.03.2005, 10:48Uhr
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Lärchenzweig
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riky am 06.03.2005, 10:48Uhr
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Heuschrecke Flip
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riky am 06.03.2005, 10:48Uhr
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Biene Maja?
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riky am 06.03.2005, 10:47Uhr
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Rastplatz für durstige Kehlen
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riky am 06.03.2005, 10:47Uhr
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Watteweiche Wollweiß
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riky am 06.03.2005, 10:42Uhr
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Fliegenpilze
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riky am 06.03.2005, 10:42Uhr
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Lärche
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riky am 06.03.2005, 10:42Uhr
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Schwarzsee
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riky am 06.03.2005, 10:42Uhr
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Kleewiese
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riky am 06.03.2005, 10:08Uhr
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Grünsee auf der Turracher Höhe
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riky am 28.01.2006, 16:04Uhr
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Bergsonne
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riky am: 22.10.2006, 10:39 Uhr
Hörst du das Knirschen unter deinen Füßen,
wenn du Schritt um Schrittauf dem mit frischen Schnee bedeckten Weg dahinschreitest?
Hörst du das Quietschen des Windrades,
das vergessen am Wegrand steht und
leise Musik vom vergangenen Sommer herüberweht?
Spürst du die kleinen Eiskristalle auf deinen Wangen,
die der eisige Nordwind dir um die Nase weht
und die dich lebendig werden lassen?
Spürst du die Wärme der Sonnenstrahlen,
die sich durch die Wolkendecke stehlen
und dir ein Lächeln entlocken?
Schmeckst du die zarten Schneeflocken,
die auf deinen Lippen zergehen und
dich an die Süße eines Kusses erinnern?
Schmeckst du das glasklare Wasser,
das sich als Quelle durch Eis und Schnee seinen Weg bahnt,
um dich zu laben?
Siehst du das Glitzern der weißen Schneedecke,
die sich über das ganze Land erstreckt
und einen grauen Tag leuchten lässt?
Siehst du die bizarren Bäume,
deren Äste sich gegen den Himmel strecken
und auf den Frühling warten?
Riechst du den Schnee,
der alles liebevoll zugedeckt hat
und die Natur zur Ruhe zwingt?
Riechst du das Holz,
das prasselnd im Kamin lodert und
dessen Rauch durch die Schornsteine nach außen strebt?
Fühlst du das Leben,
auch wenn es den Anschein hat,
derzeit einen Winterschlaf zu halten?
Fühlst du meine Liebe zu diesem schönen Fleckchen Erde,
das mir meinen inneren Frieden schenkt
und mir Energie für das kommende Jahr gibt?
Riky, Dezember 2005
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riky am: 22.10.2006, 10:41 Uhr
"Urlaub" ist Freiheit, Schönheit, Liebe, Glücksgefühl, Gemeinsamkeit und vieles mehr. Es ist für Jedermann bzw. Jederfrau ein besonderes Wort. Ein Zauberwort? Bedeutet es doch, für einige Tage oder Stunden dem Alltag, der Arbeit und der Hektik den Rücken zu kehren. Urlaub bedeutet für mich dieses Jahr, eintauchen in die heimatliche Gebirgswelt und das Erleben besonderer Tage.
Nach einer erholsamen Nacht bei offenem Fenster, guter würziger Waldluft und dem Rauschen des Wildbaches erwache ich durch die Liebkosung der Sonnenstrahlen, die frech meine Nase kitzeln. Ein ausgiebiges Frühstück stärkt mich für die kommenden Stunden und lassen mich erwartungsvoll voranschreiten. Ein einziger Schritt und ich habe plötzlich das Gefühl, alles verändert sich, wird größer, phantastischer, aber auch gespenstischer. Die Welt rings um mich herum bekommt wie durch ein Wunder eine andere Dimension und ich finde mich im Land der Elfen und Trolle wieder. Bin ich nun ein Mensch oder auch eine Elfe? Erstaunt stelle ich fest: auf meinem Rücken befinden sich hauchzarte Flügelchen, die in der Sonne in allen Farben des Regenbogens leuchten. Ein paar Flügelschläge und ich schwebe durch die Lüfte, lasse mich vom Wind treiben und spüre die Wärme der morgendlichen Sonne. Nacheinander kommen aus allen Ecken und Winkeln winzigkleine Wesen hervor und nehmen mich auf in ihre Mitte. Es sind fröhliche, spitzbübische und lustige Gesellen, die mir ihre einzigartige Welt zeigen wollen und mich lehren, wie wundervoll und berauschend ein Tag in ihrem Leben sein kann. Alle meine Sinne sind hellwach und aufnahmebereit für eine phantastische Reise.
Meine Augen wandern von Baum zu Baum, von Blüte zu Blüte, vom kleinsten Stein im dahinplätschernden Bach über den von Almen und Wäldern eingebetteten und in einem satten grün leuchtenden See bis hin zu den kargen in der Sonne glänzenden Gipfel der spitz aufsteigenden Berge oder von den emsig arbeitenden Ameisen über die auf der Weide grasenden Kühe bis zu den hoheitsvoll gleitenden Königen der Lüfte. Die Nase versucht die verschiedenen Düfte auseinander zu halten, anfangs ist es noch schwierig, doch bald schon erkenne ich den Geruch einzelner Blumen, der Zirbe oder der Lärche, der vom Regen durchweichten Erde, der Pilze und vieles mehr. Meine Ohren hören vielerlei Geräusche, das Summen der Bienen und anderer Insekten, das Zwitschern und Zirpen der Vögel, das Schnauben von grasenden Wildpferden, das dumpfe Muhen der Kühe von der nahen Weide, aber auch das Plätschern kleiner Bäche, das Rauschen von Wasserfällen, das Knirschen von Ästen und das Säuseln des Windes.
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riky am: 22.10.2006, 10:39 Uhr
Dann lasse ich mir einige Früchte des Waldes schmecken, die Schwarzbeeren leuchten mir mit ihrer dunkelblauen Farbe entgegen und laden mich zu einem fürstlichen Mahl ein, das glasklare Wasser der aus dem Fels entspringenden Quelle löscht mit seinen kühlen und perlenden Tropfen meinen Durst. Mit meinen Händen berühre ich liebevoll die 300jährige Zirbe und lasse mir von ihr die Geschichte des Lebens erzählen. Ich ertaste aber nicht nur die groben Furchen ihrer Rinde, sondern auch ihre spitzen Nadeln oder die zarten Kelche der Glockenblume, das feuchte Moos, das watteweiche Wollweis, den leicht klebrigen Hut eines Pilzes, spüre Tautropfen auf meine Haut fallen und den Wind durch meine Haare streifen.
Durch das Herumstreifen etwas müde geworden, lasse ich mich nieder und halte im Schatten einer ganzen Gruppe von rot leuchtenden, mit weißen Punkten versehenen Fliegenpilzen ein kleines Schwätzchen mit meinen mich begleitenden Brüdern und Schwestern. Eine kleine Ameise und ein Käfer kommen vorbei, um uns kurz guten Tag zu sagen. Ein Zitronenfalter leistet uns Gesellschaft, aber auch andere Bewohner des Waldes erweisen uns ihre Referenz, so begegne ich der grün schimmernden Heuschrecke mit ihren langen Beinen und Fühlern, dem gefräßigen und sich windenden Wurm, der brummenden und vom Blütennektar naschenden Hummel, der an ihrem filigranen Netz arbeitenden Spinne, der majestätisch über den See dahin gleitenden Libelle, dem listigen durch den Wald streifenden Fuchs und noch vielen anderen Waldtieren.
Doch mit einem Mal wird die Ruhe des Waldes gestört, dumpf und schwer erzittert der Boden, das Dröhnen kommt immer näher, gerade noch rechtzeitig schaffen wir es, uns in Sicherheit zu bringen: "Knirsch", "Platsch" und die Pilze sind nicht mehr, nur ein unansehnlicher Brei bleibt von ihrer Schönheit. Wer nur, wer hat sie zerstört? War es ein Tier? War es ein herabfallender Ast? War es ein vom Berg rollender Stein? Nein! Ein Wesen auf zwei Beinen, ein Mensch, marschiert durch die Landschaft und zerstört ohne Nachzudenken die Früchte der Natur. Die Ruhe des Waldes wurde gestört, die Fröhlichkeit gedämpft und Traurigkeit schwebt in der Luft. Es herrscht eine seltsame und unheimliche Stille, nur langsam kehrt wieder das Leben zurück und die Elfen schwirren wieder, zwar etwas zaghaft noch, durch ihren Märchenwald.
Habe ich das geträumt? Nein! Habe ich das alles erlebt? Ja! Ja, ich habe es gefühlt und ertastet, gesehen und erblickt, gehört und erlauscht, geschmeckt und genossen, gerochen und eingeatmet. Ich bin mit all meinen Sinnen durch diesen elfenhaften Wald, über die satten Weiden, auf die nahen Gipfeln, vorbei an den grün und schwarz leuchtenden Seen und den lustig dahin glucksenden Bächen gewandert und habe mit offenen Augen, Nase, Ohren, Mund und meinen Händen die Schönheit dieses Fleckchens Erde in mich aufgenommen und habe dabei ein besonderes, ein einmaliges Glück empfunden.
August 2004
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riky am 12.01.2007, 19:54Uhr
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... Sonnenschein, herrliche Ausblick nach Kärnten, aber das Wichtigste in diesem Winter: SCHNEE ...
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riky am 12.01.2007, 19:55Uhr
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... Schwarzsee in weißem Kleid ...
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riky am 12.01.2007, 19:56Uhr
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... Abendstimmung am Turracher See ...
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riky am 12.01.2007, 19:58Uhr
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... es schneite wirklich und wahrhaftig, auch wenn das viele nicht glauben wollen ...
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riky am 12.01.2007, 19:59Uhr
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... Schwarz-weiß hat immer eine ganz besondere Wirkung auf mich ...
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riky am 12.01.2007, 20:01Uhr
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... und der Himmel verdunkelte sich, aber die Sonne ließ sich nicht ganz vertreiben ...
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riky am 12.01.2007, 20:02Uhr
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... und der Mond schaut zu, die Sterne leisten ihm Gesellschaft ...
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riky am 09.04.2007, 22:01Uhr
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