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24. September 2014 06:22
Jeder neue Tag bringt auch neue Möglichkeiten...
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Mitglied seit: 08.05.2003
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Sternzeichen: Widder
Hobbys: malerei fotografier...
 

Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

Album "Dies&Das"
Zurück Seite 1 2 Mehr
von schrema am: 29.12.2007, 16:45 Uhr

fürs NEUE JAHR

Ich wünsche dir -
dass du deinen Lebensraum eroberst
dass alles Lebendige, dem du darin begegnest
dich mit Freude erfüllt...

[flower] [flower] [flower]

Für dunkle Stunden -
wünsch ich dir die Eigenschaft einer Sonnenblume -
die ihr Gesicht dem Licht zuwendet
damit die Schatten hinter sie fallen....

[flower] [flower] [flower]

Ich wünsche dir viel Zeit zum Träumen -
dass du dein Leben in der Vielfalt der Farben
und Töne zum Leuchten und Klingen bringst....

[flower] [flower] [flower]

Ich wünsche dir täglich neuen Mut und Lebenslust
mit viel Kraft und Fantasie,
dass du aus einer unerschöpflichen Lebendigkeit heraus,
deine Träume verwirklichen kannst -
um ganz DU selbst zu sein
und dass sich dein Leben darin erfüllt...

[flower] [flower] [flower]

Ich wünsche dir -
dass du wirst wie ein Baum,
der sich dem Jahreszeitenwechsel seines Lebens nicht entzieht -
der blüht und Früchte bringt
und auch nach der Wintereinsamkeit wieder Knospen treibt...

[flower] [flower] [flower]

Ich wünsche dir -
Menschen vorurteilsfrei und in Liebe zu begegnen...

[flower] [flower] [flower]

Ich wünsche dir -
alles Liebe und Gute dieser Welt...

KussLachenKussLachenKuss

*schrema-maria-ridy* Lächeln

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von schrema am: 21.11.2007, 13:49 Uhr

Einladung zur traditionellen Advent- und Weihnachtsveranstaltung Als Besonderheit gibt es heuer erstmals ausschließlich Kunsthandwerk als Handarbeit. Feierliche Eröffnung am Samstag den 24. November um 17 Uhr im Glashaus. 

Die diesjährige Weihnachtsausstellung gibt Tipps und Anregungen fürs eigene Gestalten und Dekorieren mit Floralem, fürs Schenken und zum Feiern.

Außergewöhnliche Adventkränze für jeden Geschmack, zauberhafte Accessoires,Tischdekorationen für festliche Stunden, stimmungsvolle Kristalle und jede Menge tolle Ideen für den Weihnachtsbaum. Florales aus Seide, exklusive Bänder, Neuheiten aus Roststahl sowie ein umfangreiches Kerzensortiment für Advent und Weihnachten. Dekorative Wand- und Deckengehänge aus hochwertigen Materialien, handgefertigt in unserer hauseigenen Werkstatt und unserem Atelier.

Geöffnet ist der Weihnachtsmarkt am 24. November ab 14 Uhr.

Mitwirkende sind auch im heurigen Jahr die Gratweiner Vereine, der Musikverein Gratwein, die Volks- und Hauptschulen. Weiters bietet der Weihnachtsmakt die Adventbastelstube für Kinder, das Krippenspiel und den Streichelzoo...

geöffnet am:

24., 25., und 1., 2., Dezember 2007 / 14 bis 20 Uhr

Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen! 

Monika und Heinz Posch

Judendorferstraße 14 8112 Gratwein

Tel.: 0664 122 30 53 Tel.: 03124/ 51366  Fax: 03124/ 51853 

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von schrema am: 11.04.2007, 17:40 Uhr


Pesaro - Juni 2006 

 

Nimm die anderen so, wie sie sind,
du kannst sie nicht ändern.

Zum Sonnenaufgang sagst du schließlich auch nicht:
mehr orange, und weiter nach links bitte...

unbekannt

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von schrema am: 11.04.2007, 08:38 Uhr


Einen Baum beurteilt man nach seinen Früchten;
einen Menschen nach seinen Taten.

Eine gute Tat geht nie verloren.
Wer Höflichkeit sät;
erntet Freundschaft,
und wer Herzensgüte pflanzt,
gewinnt Liebe...

(unbekannt)

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von schrema am: 07.04.2007, 09:35 Uhr

...wünsch ich allen meinen Freunden und Besuchern,
die in diesen Tagen meine Seite besuchen....
Maria...Ridy...(Ma)ridy

LächelnLachenLächeln

Ostern

neu aufbrechen in ein Licht
das den Horizont durchbricht
den Blick schärfen
über den Alltag hinaus
Unsichtbares sichtbar zu machen
in Auferstehung zum Leben.

Annemarie Schnitt

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von schrema am: 24.03.2007, 17:08 Uhr

Sei gegenwärtig in allem, was du tust,
die einzige Wirklichkeit ist jetzt.

Solange du Vergangenem nachhängst
oder Zukünftigem nachstellst,
bist du nicht wirklich hier, am Leben...
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von schrema am: 23.03.2007, 07:59 Uhr


Um zu Regionen des Lichts zu gelangen,
muss man durch  Wolken hindurch.
Die einen halten dort inne;
andere jedoch verstehen es,
darüber hinwegzukommen.

Joseph Joubert

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von schrema am: 21.03.2007, 09:55 Uhr
 

Dein Pinselstrich

male mutig dein Bild
in den Rahmen der Welt
mit Farben
die dir gefallen
plane deinen Pinselstrich ein
im Entwurf des Bildes
von heute für morgen

der Hintergrund sei wichtig dir
lass darauf Farben erblühen
lass sie einschmelzen
und zu Formen erwachen
annehmbar dem Aug und Gemüt
dem Verstnd verständlich
der Verrnunft fassbar

tupf in die Schwärze des Krieges
die weißen Flügel des Friedens
misch in die Farbe des Hungers
die Farbe Gerechtigkeit
in das Nebelgrau der Zukunft Licht
in das Dunkel des Leides
das Rot der Liebe

nimm heute deinen Pinsel
und male auf gültigem Grund
das Bild von morgen

Annemarie Schnitt

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von schrema am: 05.03.2007, 09:23 Uhr

Spüre die Kraft,
die in dir steckt.

Verzage nicht.
Besinne dich auf deine Fähigkeiten,
und du wirst überrascht sein,
wenn du dich neu entdeckst.

Brigitte Bohnhorst

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von schrema am: 26.02.2007, 08:48 Uhr

Rätselvolles Leben

Sie stehen aufrecht im Raum
die Rätsel des Lebens
du läufst immer neu
durch ein Spalier von Fragen
oder kreuz und quer
wie im Hindernislauf
den Weg zu finden
zur Lichtung
spürst im Weiterlauf
die Lust auf Lösung

Annemarie Schnitt



Soltau - September 2006

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von schrema am: 23.02.2007, 07:52 Uhr


Neues entdecken
auf den Wegen nach vorn
abwägen was wichtig
was dich trägt
was dich weiterbringt
Schritt um Schritt
dein Weg ins Ungewisse
in der Gewissheit
dass Wesentliches
Wunder wirkt

Annemarie Schnitt

 


Graz - Februar 2007

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von schrema am: 14.02.2007, 19:54 Uhr

...und gefunden....

Der Brauch, am Valentinstag Blumen zu schenken, geht zurück bis in die Antike - auf den Gedenktag der römischen Göttin Juno (Schützerin von Ehe und Familie) am 14. Februar, der an diesem Tag Blumen geopfert wurden und an dem Paare per Liebeslotterie für ein Jahr verbandelt wurden (Lupercalia-Fest). 
Im Mittelalter passte der Klerus die bereits bestehenden Feiertage und Bräuche dem christlichen Glauben an und weil der 14.2. mit dem Tag der Enthauptung des heiligen Valentin fast identisch war, nannte man nun den Tag der Verliebten "Valentinstag".
Der italienische heilige Bischof soll verbotenerweise Paare christlich getraut und den Liebespaaren bunte Blumensträusse überreicht haben. Er gilt als Schutzpatron der Bienenzüchter. Das "Valentinsbrot" galt als Heilmittel, das Beifusskraut ("Herba S. Valentini") ist ihm geweiht. So konnten "Christen" mit gleichem Brauchtum wie die "Heiden" feiern und das alte Brauchtum wurde unter neuer Etikette weitergeführt.

LIEBE?
Was ist das überhaupt?

Platon, ein großer griechischer Gelehrter, der vor über 2000 Jahren in Griechenland lebte erklärte die Liebe auf eine wundervoll poetische Art:
Vor langer Zeit waren beim Menschen alle Teile doppelt vorhanden. Dieses Wesen hatte zwei Köpfe, vier Arme und auch beide Geschlechter. Die Menschen waren dadurch so mächtig, dass sogar die Götter vor ihnen Angst hatten.
So zerstörten die Götter diese Macht, in dem sie die Menschen in zwei Teile, männlich und weiblich, teilten und die beiden Hälften in alle Welt verstreuten.
So wurden wir was wir heute sind. Seit dieser Zeit versuchen nun die männlichen und weiblichen Hälften wieder zusammen zu finden. Irgend etwas zieht die beiden Hälften unwiderstehlich zueinander hin. Diese Neigung nennt man Liebe...
Da es aber sehr viele Hälften gibt, findet man nur selten seine wahre Hälfte wieder. Doch wenn man sie findet, dann sind diese zwei Hälften wieder so mächtig wie einst und brauchen selbst die Götter nicht zu fürchten...Kuss

*************************************************

Etwas sachlicher erklären die Liebe einige der klügsten Menschen unserer Zeit im Brockhaus:
Liebe (althochdeutsch: "liob", verwandt mit "Lob" und dem gotischen Wort "labains" (Hoffnung)). Sammelbegriff einer Vielfalt menschlicher Gefühlsbindungen, denen die rationell nur unvollständig begründbare Wertbejahung eines Objektes zugrunde liegt"...Verlegen

*************************************************
 Liebe (wikipedia) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch  für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist.....Lachen
*************************************************

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von schrema am: 14.02.2007, 09:09 Uhr


Die Blume blüht nicht, um zu gefallen.

Was gefällt, ist ihre selbstverständliche Schönheit....

Nikolaus Sommer

Ich wünsche allen Besuchern meines Weblogs einen schönen

VALENTINSTAG

KussLachenLachenKuss

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von schrema am: 13.02.2007, 09:21 Uhr
WEGE....
fordern Bewegung,
machen uns Beine,
sind ausgetreten oder neu.

Sie führen uns zu vertrauten Plätzen oder ins Ungewisse, sie machen Hoffnung, bergen Spannung.

Wege verzweigen sich in Auswege, Umwege, Irrwege, gerade oder verschlungene Wege.

Am Ziel jedoch solltest du sagen können: ES WAR MEIN WEG!!!!!


Lüneburger Heide - September 2006

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von schrema am: 09.02.2007, 00:14 Uhr

...die den Winter vertreiben -
mit ihrem Licht die Farben
des Frühlings
zum Leuchten bringen....

öffne die Augen...

für DAS LEBEN -

für DIE LIEBE -

für DEN FRÜHLING -

IN DIR...

Engelbert Schinkel

 

Soltau - September 2006

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von schrema am: 30.01.2007, 09:40 Uhr

Das Gute ist deutlicher zu erkennen für den, der seine Blickrichtung ändert.
Wer Menschen und Dinge nicht nur einseitig betrachtet, wird ihre vielen Facetten deutlicher wahrnehmen.
Mit der richtigen Distanz zu sich selbst und zu anderen entsteht eine Weitsicht wie über eine Landschaft. Aus dem Abstand erwächst eine neue Nähe, die zu intensiven Begegnungen einlädt. EinSchritt zurück führt hier nach vorn.           
                                                                              Thomas Romanus


Toskana - Juni 2006

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von schrema am: 29.01.2007, 10:50 Uhr

Man kann niemanden

dazu bringen, dich zu

mögen oder lieben...

alles was man tun

kann, jemand zu sein,

den man mögen oder

lieben kann....


Lago di Corbara - Juni 2006

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von schrema am: 02.03.2007, 14:12 Uhr

 

...wie alles
mirnichtsdirnichts
im Sand verläuft
wie alle Wichtigkeiten
schnell verblassen
wie alles
Geschehene
dennoch durchscheint...

Annemarie Schnitt

Pesaro - Juni 2006

 

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von schrema am: 03.03.2007, 11:06 Uhr

 


Toskana - Juni 2006

 

VIELLEICHT

Erinnern

das ist

vielleicht

die qualvollste Art

des Vergessens

und vielleicht

die freundlichste Art

der Linderung

dieser Qual...

 

Erich Fried

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von schrema am: 07.03.2007, 08:42 Uhr


BUGA - Berlin 2005

 

für das Ende des Regenbogens...
für das Lächeln eines Freundes auf der Straße...
für die Möglichkeit des Unmöglichen...
für den Luftballon, der unaufhaltsam gen Himmel schwebt...
für die Sternschnuppe, die ich hoffe, gesehen zu haben...
für die Gedanken aus der Perspektive eines Clowns...
für das Schnurren der zufriedenen Katze...
für die Spuren der Regentropfen an meinem Fenster...
für den Briefkasten, der nur selten ohne Inhalt bleibt...
für die Erinnerung an einen schönen Tag...
für all die ungelesenen Bücher, die sich allmählich stapeln...
für den Geruch von frisch gemähtem Heu...
für das Rauschen der Blätter im Wind...
für das Suchen, Finden, und Sich-Wieder-Verlieren...
für das Gras, das so schön unter meinen Fußsohlen kitzelt...
für den Vogel, der frühmorgens sein Lied für mich singt...
für die Stimme des Herzens, die einzig die Wahrheit spricht...
für die Melodie, die mich zum Träumen verführt...
für die Stunde, des verblassenden Abendrots...
für den Augenblick, der nie zu Ende gehen soll...
für die Flamme, die Licht in mein Leben bringt...

DENN ES GIBT IMMER EINEN GRUND, DER FÜR DAS LEBEN SPRICHT...

Karin Steltenpohl

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von schrema am: 19.04.2007, 12:22 Uhr


Sie stehen aufrecht im Raum
die Rätsel des Lebens
du läufst immer neu
durch ein Spalier von Fragen
oder kreuz und quer
wie im Hindernislauf
den Weg zu finden
zur Lichtung
spürst im Weiterlauf
die Lust auf Lösung

Annemarie Schnitt

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von schrema am: 05.05.2007, 10:14 Uhr

 

Neuer Tag, was bringst du mir
hast du Schönes auch bei dir
Zufriedenheit mit im Gepäck
Sorgen schick ich einfach weg

scheint die Sonne heut’ auch nicht
bring doch bitte denen Licht
die schwer an Seelengrau zu tragen
kaum an Hoffnung sich noch wagen

denen Mut, die spät bis früh
Kummer haben oder Müh
die in Einsamkeit ertrinken
mög’ ein Lächeln heute winken

andren, die sind voller Pein
soll es heute besser sein
dass sie Zuversicht erkennen
Freude auch beim Namen nennen

alle Kinder sollen lachen
und ein bisschen Unsinn machen
bewacht von Englein überdies
schau’n ins Herzensparadies

wünschen würde ich mir gern
dass es Menschen nah und fern
an diesem Tag mag gut ergeh’n
sie Lebensfrohsinn -wie ich- seh’n

gib meine Wünsche bitte weiter
an den Himmelsabteilungsleiter
könnt ein Teil erfüllt nur werden
wär’ ich glücklich hier auf Erden!

unbekannt

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von schrema am: 13.05.2007, 07:37 Uhr


MÜTTER...

halten die Hände ihrer Kinder für eine Weile,
ihre Herzen jedoch für immer...

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von schrema am: 16.05.2007, 09:26 Uhr

 Menschen können wie Muscheln sein,
sie umgeben sich mit einer harten Schale.
Aber manchmal verbergen sie in sich
einen unermesslichen Schatz: Eine Perle.
Um sie zu bilden,
muss die Muschel eine Verletzung erlitten haben,
sonst bleibt sie hohl und leer.
Brichst du die Schale mit Gewalt,
muss die Muschel sterben.
Hast du aber Geduld und öffnet sie sich von allein,
dann kannst du ihre Schönheit sehen, ohne sie zu zerstören.
Jede Perle ist eine Träne im Ozean.
begegne ihr mit Demut und Liebe.
Sie gehört dir nicht,
aber du kannst dich an ihrer Schönheit erfreuen..

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von schrema am: 23.06.2007, 11:30 Uhr

 

 Sind es nicht Momente allein,
die kleinen Dinge,
die sich einbrennen in uns für immer?

Es genügt nicht,
zu messen, was einer hat,
was einer dir ist,  zählt viel mehr
und was er dir schenkt an Zeit.

Schau nicht auf Äußeres,
schau in die Herzen der Menschen allein,
nur das ist Wert, nur das macht dich reich.

unbekannt

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von schrema am: 05.07.2007, 09:31 Uhr


Immer und solange wir leben,
sind wir auf Wanderschaft.

Wir alle.

Und jeder geht den vorbestimmten Weg
und manchmal auch durch öde Täler,
nach Glücksmomenten Ausschau haltend.

Dieses Leben ist aufregend,
interessant, grausam und schön,
und wenn wir in die Weite sehen,
mit offenen Augen und Herzen
für alles Geschehen,
sehen wir so manches in der Welt,
das einst geblüht und nun zerfällt.

Und trotzdem gehn wir Wege weiter,
werden manchmal auch gescheiter
und meiden Strecken, die uns schrecken.

Nicht wieder zurück, nur weiter gehen
Schönes empfangen und mit Freude besehn!

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von schrema am: 09.08.2007, 10:37 Uhr

 

 Wahre Veränderung geschieht
im Inneren, nicht außen.
Finde das JETZT in dir,
und jeder, der dir begegnet,
wird von deiner Gegenwärtigkeit berührt
und von dem Frieden verwandelt,
den du ausstrahlst,
ob er sich dessen bewusst ist oder nicht...

Eckhart Tolle

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von schrema am: 20.08.2007, 21:43 Uhr

Wir können Orte schaffen helfen,
von denen der helle Schein der Hoffnung
in die Dunkelheit der Erde fällt...

Friedrich v. Bodelschwingh

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von schrema am: 23.09.2007, 01:12 Uhr

Gemeint ist mit dem Begriff  "Altweibersommer" aber kein Sommerwetter für ältere Frauen.Winken
Diese schönen, noch warmen Tage im September und Witterung im September welcher sich durch ein Hochdruckgebiet, stabiles Wetter und ein warmes Ausklingen des Sommers auszeichnet. 

Der Ursprung dieser Bezeichnung führt bei uns weit in die Vergangenheit, in die germanische Mythologie.
Mit „weiben“ wurde im Altdeutschen das Knüpfen von Spinnweben bezeichnet.
Wegen der lautlichen Ähnlichkeit wurde dieser Begriff wohl zu Mädchen umgedeutet.
An September-Tagen mit sonnigem Wetter kühlt es sich in den klaren Nächten stark ab, so dass in den Morgenstunden durch den Tau die Spinnweben deutlich zu erkennen sind. Die seltsam glänzenden Fäden glitzern im Sonnenlicht wie lange, silbergraue Haare.
Früher glaubten die Leute, so erzählen es alte Sagen, dass alte Weiber (damals war das noch kein Schimpfwort für alte Damen) -diese "Haare" beim Kämmen verloren hätten und dass dies das Wirken der "Nornen", der alten Schicksalsgöttinnen, die, die Lebensfäden der Menschen spinnen, war.
Alten Menschen, an denen solche Spinnfäden hängen bleiben, sollten sie Glück bringen.
Spätere - im Christentum entstandene- Legenden wiederum wissen zu berichten, daß die Silberfäden des Altweibersommers aus dem Mantel Marias stammen, den sie bei ihrer Himmelfahrt trug. Im Volksmund heißen deshalb diese Spinnfäden auch "Marienfäden", "Marienseide", "Marienhaar" oder "Unserer Lieben Frauen Gespinnst".
Der Altweibersommer tritt übrigens in Amerika fast zur gleichen Zeit auf. Er nennt sich dort "Indian Summer" und ist berühmt für die prächtige Herbstfärbung der Laubbäume (die ja auch bei uns zu dieser Zeit beginnt). Der Name "Indian Summer" begründet sich auf einer alte indianische Legende, nach der das Rot der Bäume das Blut eines erlegten Bären symbolisieren soll.
In Schweden spricht man vom "Birgitta-Sommer", in Finnland von "ruska-aika" (Zeit der Braunfärbung); in diesen Ländern liegt der Altweibersommer meist Anfang bis Mitte Oktober.
In Polen nennt man dieses Phänomen "Babie Lato" (Weiber-Sommer). In den Mittelmeerländern ist eine ähnliche späte Warmperiode, dort im November, als "St.-Martins-Sommer" bekannt.
Viele Menschen bezeichnen diese Tage auch als die fünfte Jahreszeit. Die heiße Zeit des Sommers ist vorbei, die Nächte oft schon recht kühl, aber der Herbst hat noch nicht so richtig Einzug gehalten.

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von schrema am: 30.09.2007, 00:03 Uhr

 

 Die Menschen bei dir zu Hause", sagte der kleine Prinz,
"züchten fünftausend Rosen in einem Garten ...
und sie finden dort nicht, was sie suchen ...

 

Und dabei kann man das, was sie suchen,
in einer einzigen Rose
oder in einem bisschen Wasser finden ..."
Und der kleine Prinz fügte hinzu:
"Aber die Augen sind blind.
Man muss mit dem Herzen suchen."
 
Man sieht nur mit dem Herzen wirklich gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

A. d. Saint - Exupery

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von schrema am: 03.10.2007, 22:31 Uhr

 

Es kommt der Moment
in deinem Leben,
da musst du
einiges zurechtrücken;
deinen Standpunkt verändern,
eine neue Betrachtungsweise wählen.

Dieser Einschnitt
ist nicht schmerzfrei -
aber er macht den Blick frei...

Brigitte Bohnhorst/Spüre die Kraft

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von schrema am: 21.12.2007, 00:02 Uhr

 

...und alles Gute zum Jahreswechsel
wünsche ich
allen meinen Freunden und Besuchern
meines Weblogs...

Maria - Ridy - oder MaRidy

***********

Das sanfte Licht eines freundlichen Lächelns
erhellt jede Dunkelheit.

Verschenke es, dann wird es dir auch begegnen!

Foto Eiskrippe/Bernhard Pfeifer

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von schrema am: 31.01.2008, 18:10 Uhr

mit einem *Billigflug* Klagenfurt - HamburgLachen

Ende Oktober bekam ich den Newsletter von Tui-fly..

Gleich fiel mir das Angebot für einen *Herbst-Schnäppchenflug* ins Auge......

Klagenfurt - Hamburg um 11.- €
retour dann natürlich 22.- €

Da ich terminlich nicht gebunden bin und meine Freundin im Jänner Geburtstag hat, entschloss ich mich, das Angebot näher zu begutachten...man wird ja immer gewarnt vor den möglichen, versteckten  Zusatzkosten...Unentschlossen

Aber nachdem ich nichts *Fragwürdiges* feststellen konnte, entschloss ich mich trotz Warnung einiger Freunde - wie und was??... und.... nicht möglich.....kurzerhand den Flug zu buchen...
Widder führen ja meist aus, was sie sich vornehmenLächeln

Die Abrechnung erfolgte über Visa und der Zahlungsbetrag war noch immer 22.- + 3.-€ Visagebühr also insgesamt 25.- €

Einen Tag vor dem geplanten Abflug erhielt ich nochmals ein Mail mit der Bestätigung über Flugnummer, genaue Abflugzeit und dem Hinweis für die Möglichkeit, gleich von zuhause aus, online einzuchecken...

Neugierig wie ich bin, nahm ich auch diese Möglichkeit in Anspruch...ich folgte dem Link und mit ein paar Klicken hatte ich meinen Fensterplatz C5 und die Boardingkarte ausgedruckt in der Hand...

Am Tag des Abfluges brauchte ich nur zu einem eigens dafür vorgesehenen  Schalter gehen und meinen Koffer (mit etwas Bauchweh wegen etwas Übergebäck ) auf die Waage zu stellen....während neben die *Schlange* zum check-in wartete...

weiter ging es gleich zur Sicherheitskontrolle...
da musste ich leider meine feine, selbst gemachte Bratäpfelmarmelade zurücklassen, da ich mich zuwenig genau informiert hatte, dass man nicht nur flüssige, sondern auch keine cremige Konsistenz im Handgebäck transportieren darf..

na ja..die Frau am Schalter hat sich gefreut über das GeschenkWinken

Beim Einstieg ins Flugzeug bekam ich als Lesestoff eine tolle Ilustriere und ein interessantes Journal mit Urlaubstipps in die Hand gedrückt und pünktlich wie angekündigt erfolgte der Start...

es war ein herrlicher, ruhiger  Flug und über den Wolken bei blauen Himmel und Sonne, die man hier unten *auf Erden* ja derzeit schon ziemlich vermisst..

 

Das Personal war sehr liebenswürdig und freundlich und gegen Bezahlung bekommt man auch alle Getränke und Snacks an Bord wenn man möchte....

Die Landung in Hamburg erfolgte sogar um 10 Minuten früher als geplant ...

Nach einer Woche Aufenthalt im Norden Deutschlands, in dem auch ein wenig die Auswirkungen des Wetters zu spüren waren, ging es am Dienstag wieder zurück nachhause..

 

Beim Abflug in Hamburg wiederholte sich alles problemlos und der Start und die Landung in Kärnten erfolgte pünktlich und ohne jegliche Zwischenfälle....

 

Dazu möchte ich noch anfügen, dass ich bei einem meiner letzten Linienflüge mit der AUA nach Berlin, der um einiges teurer war, beim Rückflug in Wien nach der Zwischenlandung mit dem gebuchten Flug nicht nach Graz mitgenommen wurde und auf das nächste Flugzeug warten musste, da der Platz angeblich für einen Piloten, der dringend nach Graz musste, gebraucht wurde... finsterer Blick

also ich kann diese Fluglinie nur weiter empfehlen...

Informationen und Angebote gibt es auf der HP www.TUIfly.com

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von schrema am: 07.02.2008, 20:27 Uhr

Nachdem ich heute einen Termin in Schladming hatte, nutze ich den Aufenthalt, um einen Kurzbesuch bei *Fritzopa* im dortigen Krankenhaus zu machen...
der *Überraschungsbesuch* war gelungen, war ich doch der erste Besuch im Krankenhaus Schladming - mit dem er auch gar nicht gerechnet hatte...

ich soll  liebe Grüsse ausrichten, an alle die ihn kennen in der *Kleinen familie* und er ist  guter Dinge, und hofft, dass es bald wieder bergauf geht...

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von schrema am: 15.03.2008, 23:09 Uhr

 

Andere können dich nicht ändern,
ändern musst du dich allein.


Du kannst nie die Andern ändern,
aber du kannst anders sein....

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von schrema am: 29.03.2008, 20:51 Uhr

 

 

...dass wir vom Glück glauben wir hätten es verdient,
aber vom Unglück denken, es wäre nicht gerecht?

Ist es nicht seltsam?

...dass Erfahrungen, die wir vergessen wollen,
uns am längsten in Erinnerung bleiben,
aber Momente, die wir festhalten wollen,
so schnell an Deutlichkeit verlieren?

Ist es nicht seltsam?

...dass wir darauf bestehen,
für eine Sache kämpfen zu dürfen,
es aber als lästig empfinden,
um etwas kämpfen zu müssen?

Ist es nicht seltsam?

...dass wir in guten Zeiten so voller Optimismus sind,
in schlechten Zeiten uns aber jegliche Zuversicht fehlt?

Ist es nicht seltsam?

...dass das Gegenteil von Liebe
Die Gleichgültigkeit ist,
das Gegenteil der Gleichgültigkeit
aber auch der Hass sein kann?

Ist es nicht seltsam?

...dass wir ein Leben lang das Glück in der Liebe suchen;
anstatt das Leben zu lieben
und darin unser Glück zu erkennen?

Ist es nicht seltsam?

...dass Freudentränen genauso schmecken
als die aus Schmerz und Kummer,
sie unserem Leben aber einen völlig anderen Geschmack verleihen?

Ist es nicht seltsam?

...dass wir es genießen wenn wir alleine sein können,
aber daran verzweifeln,
wenn wir alleine sein müssen?

Ist es nicht seltsam?

...dass wir von angenehmen Dingen
nie genug bekommen können
aber beim Unangenehmen
sofort die Grenze erreicht ist?

Ist es nicht seltsam?

...dass alles gegeben immer noch zuwenig sein kann,
und nichts zu bekommen
einem irgendwann zuviel wird?

Ist es nicht seltsam?

...das wir viele Dinge erst richtig sehen
wenn wir unsere Augen schließen;
und manchmal erst ein dunkler Schatten
etwas erst ins rechte Licht rückt?

Ist es nicht seltsam?

...dass man etwas finden kann,
ohne danach gesucht zu haben
und dass all diese Fragen
eigentlich auch Antworten sind?

Gerhard Feil

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von schrema am: 04.06.2008, 12:32 Uhr

 

Das Leben meints nicht immer gut,
doch wichtiger ist, man hat den Mut,
auch schwere Zeiten durchzustehn
und tapfer seinen Weg zu gehn.

 

Die Hoffnung auch auf bess`re Zeiten,
die sollte uns dabei begleiten.
Auf Regen folgt stets Sonnenschein,
Geduld bringt manchmal Rosen ein.

Es gibt so vieles auf der Welt,
was das Leben lebenswert erhält.
Erfreut man sich an kleinen Dingen,
hört man sehr oft seine Seele klingen.

(Autor unbekannt)

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von schrema am: 12.08.2008, 10:39 Uhr

Einen chinesischen Drachen kann man derzeit bei einem Cafe in Frohnleiten *besuchen*...

Keine Angst ! ! !

Das gefährlich aussehende Ungeheuer wird nämlich von einem Buddha bewacht...

An der *Geburt* dieser Skulpturen aus Sand war der schottische Sandskulpturen-Bauer Paul Blane beteiligt...
aus 30 Tonnen Sand, vielen Litern Zuckerwasser als Klebemittel) und rund 200 Bonsai-Bäumen wuchsen Pagoden, die chinesische Mauer, der Kaiser Palst, ein Buddha und der Drache...

 

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von schrema am: 28.12.2008, 08:54 Uhr

 

Was dich wärmt und glücklich macht,
das sind nicht die großen Gaben,
ist nicht Wollen und nicht Haben,
es ist ein Freund, der mit dir lacht,
es ist ein Lied, ist eine Blüte,
ein vertrauter Händedruck,
eines Lächelns edler Schmuck,
Menschlichkeit und Herzensgüte.
Es sind spontane Freundlichkeiten,
die uns da und dort erquicken,
ein „Hallo“, ein frohes Nicken,
beinah´ Selbstverständlichkeiten – und doch
sehr viel mehr als dies,
nicht nur Artigkeit und Brauch,
sie sind wie ein zarter Hauch
vom verlorenen Paradies!

Johann Wolfgang von Goethe

Zeit ist es auch...
wieder einmal DANKE zu sagen..
für all die vielen *Kleinigkeiten*...

die FREUDE
das VERTRAUEN
einfach...
LICHTPUNKTE
die einem im Laufe des Jahres
in dunklen Zeiten das Leben heller machen...

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von schrema am: 28.12.2008, 14:26 Uhr

..endlich weiß ich, was ich (besonders nach den Feiertagen) immer falsch gemacht habe...mein *Standort * war nicht richtig....
jetzt hab ich mein *Idealgewicht* wieder erreicht..Lächeln....
ja, und so wie es aussieht, könnte ich sogar bei meinem heutigen Besuch noch ordentlich zuschlagen....
allerdings sollte ich vielleicht meine Muskeln und Gelenke im neuen Jahr ein wenig öfter trainieren, denn mein Rücken will bei der Haltung  nicht so richtig mithalten...Winken

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von schrema am 06.01.2009, 10:53Uhr
jpg, 62 KB
IMG 1112a
Farbenspiel im LKH - Graz 5.1.09
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von schrema am: 06.01.2009, 11:09 Uhr

 im LKH GrazLächeln

...wenn man am Abend  mit vollem Kopf und belastenden Gedanken das Krankenzimmer verlässt - tut es dem Auge und der Seele richtig gut, wenn plötzlich das bunte Farbenspiel im Stiegenaufgang eines Gebäudes im LKH - Gelände *auftaucht*....
wenn man dann noch dazu zufällig die Kamera in der Tasche hat, dann wird das Bild natürlich festgehalten...Lachen

 

Die Farbe
ist das Kind von Licht und Dunkel...

Johann Wolfgang Goethe

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2001 TWIN TOWERS BOMBING - Merkel, Obama...
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von krgmchn am: 06.05.2012, 14:28 Uhr

//(*-*)\\
Bin auch wieder einmal da... Das Foto i...
von Andromeda44 am: 04.11.2011, 23:11 Uhr

.-))
Ganz liebe Grüße, Mel & Bernd
von zausevogel am: 13.08.2011, 18:30 Uhr

//(*..*)\\
Guter Text... immer wieder Verwandlung....
von Andromeda44 am: 29.01.2011, 13:40 Uhr

danke..
und ein lieber Gruß zurück über die Pack...
von schrema am: 21.01.2011, 23:33 Uhr

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