26. Mai 2012 21:25 | |||||
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...und gefunden....
Der Brauch, am Valentinstag Blumen zu schenken, geht zurück bis in die Antike - auf den Gedenktag der römischen Göttin Juno (Schützerin von Ehe und Familie) am 14. Februar, der an diesem Tag Blumen geopfert wurden und an dem Paare per Liebeslotterie für ein Jahr verbandelt wurden (Lupercalia-Fest).
Im Mittelalter passte der Klerus die bereits bestehenden Feiertage und Bräuche dem christlichen Glauben an und weil der 14.2. mit dem Tag der Enthauptung des heiligen Valentin fast identisch war, nannte man nun den Tag der Verliebten "Valentinstag".
Der italienische heilige Bischof soll verbotenerweise Paare christlich getraut und den Liebespaaren bunte Blumensträusse überreicht haben. Er gilt als Schutzpatron der Bienenzüchter. Das "Valentinsbrot" galt als Heilmittel, das Beifusskraut ("Herba S. Valentini") ist ihm geweiht. So konnten "Christen" mit gleichem Brauchtum wie die "Heiden" feiern und das alte Brauchtum wurde unter neuer Etikette weitergeführt.
LIEBE?
Was ist das überhaupt?
Platon, ein großer griechischer Gelehrter, der vor über 2000 Jahren in Griechenland lebte erklärte die Liebe auf eine wundervoll poetische Art:
Vor langer Zeit waren beim Menschen alle Teile doppelt vorhanden. Dieses Wesen hatte zwei Köpfe, vier Arme und auch beide Geschlechter. Die Menschen waren dadurch so mächtig, dass sogar die Götter vor ihnen Angst hatten.
So zerstörten die Götter diese Macht, in dem sie die Menschen in zwei Teile, männlich und weiblich, teilten und die beiden Hälften in alle Welt verstreuten.
So wurden wir was wir heute sind. Seit dieser Zeit versuchen nun die männlichen und weiblichen Hälften wieder zusammen zu finden. Irgend etwas zieht die beiden Hälften unwiderstehlich zueinander hin. Diese Neigung nennt man Liebe...
Da es aber sehr viele Hälften gibt, findet man nur selten seine wahre Hälfte wieder. Doch wenn man sie findet, dann sind diese zwei Hälften wieder so mächtig wie einst und brauchen selbst die Götter nicht zu fürchten...![]()
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Etwas sachlicher erklären die Liebe einige der klügsten Menschen unserer Zeit im Brockhaus:
Liebe (althochdeutsch: "liob", verwandt mit "Lob" und dem gotischen Wort "labains" (Hoffnung)). Sammelbegriff einer Vielfalt menschlicher Gefühlsbindungen, denen die rationell nur unvollständig begründbare Wertbejahung eines Objektes zugrunde liegt"...![]()
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Liebe (wikipedia) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist.....![]()
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mmmm......jetzt ist mir manches klarer......vielleicht dauert darum die Suche oft so lang
....??????