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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

Album "Rund um die Lüneburger Heide"
von schrema am: 10.05.2007, 21:45 Uhr

Nachdem ich einige male einen wunderschönen Aufenthalt bei meiner Freundin in Berlin verbringen konnte,  entschloss sie sich im vorigen Jahr, der Großstadt ade zu sagen und sich in Soltau, im Herzen der Lüneburger Heide niederzulassen.
Bei meinem Besuch im September 2006 konnte ich nun diese liebliche Gegend kennen lernen und viele schöne und interessante Eindrücke, rund um Soltau mit nachhause nehmen.
 Wie schon in Berlin, waren wir jeden Tag viele Kilometer mit dem Rad unterwegs….. der Wettergott hatte es wieder gut mit uns gemeint und meine Kondition besserte sich von Tag zu Tag…..
es ist einfach herrlich, über diese flachen Landwege zu radeln und zwischen den blühenden Heideflächen und Wacholderwäldern Rast  zu machen…..
ganz abseits von Lärm und Hektik…

Nachfolgend gibt es einen kleinen Einblick mit einem Bilderbogen von einigen Stationen dieses Aufenthaltes...   

        

      

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von schrema am: 08.02.2007, 01:42 Uhr

Bereits der niederdeutsche Name der Stadt - Soltowe - deutet auf eine Salzquelle hin. In der Vergangenheit konnte sich die Stadt das "weiße Gold" jedoch nicht oder nur unwesentlich wirtschaftlich nutzbar machen. Heute wir die Sole zum Heilen und Kuren genutzt, nachdem sie 1987 als Heilquelle anerkannt und Soltau der Titel "staatlich anerkannter Ort mit Solekurbetrieb" verliehen worden war. Aus dem kleinen Heidestädtchen Soltau an der Böhme, entwickelte sich ein moderner, staatlich anerkannter Ort mit Sole-Kurbetrieb.
Die Soltauer sehen ihre Stadt gerne als „Herz der Heide“ und haben tatsächlich in der  Region einiges zu bieten:
Der Heide-Park Soltau ist Norddeutschlands größter Freizeitpark. Auf rund 850.000 Quadratmetern warten hier mehr als 40 spektakuläre Fahrattraktionen auf unternehmungslustige Heideurlauber aller Altersstufen. Der welthöchste Gyro-Drop-Tower oder die steilste Holzachterbahn der Welt liegen mitten in einer großzügiger Park- und Gartenlandschaft.
Durch die häufigen Zerstörungen in der Vergangenheit ist vom historischen Soltau nahezu nichts mehr geblieben. Dennoch lädt der Stadtkern, insbesondere die nach historischen Stadtansichten behutsam restaurierte Fußgängerzone, zum Bummeln und Verweilen ein.
 Ein Besuch des gegenüber dem Rathaus gelegenen Norddeutschen Spielzeugmuseum sollte keinesfalls versäumt werden. Das Museum verfügt über 600 m² Ausstellungsfläche und lädt zum Mitmachen ein. Exponate aus vier Jahrhunderten erzählen ein Stück Spielzeug- und Kulturgeschichte. Neben Puppen aus den verschiedensten Materialien sowie Puppenhäuser, -stuben, -küchen und Kaufläden zeigt das Museum auch Eisenbahnen, Blech- und Holzspielzeug, Laterna-Magica-Geräte und eine Vielzahl von Teddybären und Stofftieren.
Direkt gegenüber dem Spielzeugmuseum präsentiert das Heimathaus die Geschichte der Stadt und die Szenen aus dem früheren Familien- und Arbeitsleben. Urgeschichtliches aus dem Heideraum und eine Sammlung von Kunstgegenständen, die im Kriegsgefangenenlager in der Nähe Soltaus angefertigt wurden, bilden einen weiteren Schwerpunkt.

Auch die Soltauer  Kirchen bieten dem interessierten Besucher lohnende Ziele. Das älteste Gebäude ist die Heilig-Geist-Kirche in Wolterdingen, deren urkundlicher Nachweis bin ins 14. Jahrhundert zurückgeht.
         

Ein kleiner Foto-Spaziergang durch die Stadt

      

     

     

     

     

       

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von schrema am: 08.02.2007, 01:42 Uhr
Die Lüneburger Heide ist eine große Heide und Waldlandschaft im Nordosten Niedersachsens.
Im Nordwesten der Lüneburger Heide und rund um den Wilseder Berg befindet sich das 234 km² große Naturschutzgebiet des Naturschutzparks Lüneburger Heide, von dem etwa 58% Wald- und 13% Heideflächen sind.Die höchste Erhebung der Lüneburger Heide ist
der Wilseder Berg  (169,2 m)
Für viele, die noch nie in dieser magischen Landschaft waren, scheint die Lüneburger Heide eine still vor sich hin blühende Fläche mit Schafherden (Schnuckenherden) zu sein.
Dabei ist die Heide weit mehr als eine Postkartenidylle: Sie überrascht mit vielen Facetten. Man muss sich nur auf sie einlassen. Die Landschafts- und Vegetationsformen bieten ein wechselndes, reiches und spannendes Naturerlebnis, das in Europa einzigartig ist. In den drei Naturparks der Heide kann man die Schönheit und die Harmonie der Landschaft genießen. Aber nicht nur sie macht die Lüneburger Heide so einzigartig: In keiner anderen Region Deutschlands gibt es so viele Freizeit-, Erlebnis- und Tierparks so nah beieinander wie in der Lüneburger Heide!
Das Wort Heide bezeichnet ursprünglich eine unbebaute, waldlose Fläche und die darauf wachsenden Pflanzen. Geformt wurde das Land zwischen den heutigen Großstädten Hannover, Bremen und Hamburg durch die Eiszeit. Vor 200.000 Jahren war das Gebiet der Lüneburger Heide von mächtigen Eismassen bedeckt, und noch vor "nur" 20.000 Jahren reichte das Eis bis an die Elbe.Von 14.000 bis 8.200 v.Chr. entwickelten sich in der damaligen Steppenlandschaft die ersten Pflanzen durch das Ansteigen der Temperatur. Um etwa 3.000 v.Chr. siedelten sich die ersten Bauern an. Die Bauern lichteten die Wälder um Ackerland zu gewinnen. Der Baumbewuchs wurde mehr und mehr zurückgedrängt und Jungwuchs durch das Vieh verbissen. Im Mittelalter kam es in vielen Orten zum restlosen Kahlschlag der Wälder. Unter anderem wurde das Holz für die Siedepfannen der Lüneburger Saline benötigt.

So entstand aus einem reinen Waldland die Lüneburger Heide. Die Lüneburger Heide ist also eine vom Menschen geschaffene künstliche Landschaft.

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von schrema am: 10.05.2007, 21:41 Uhr

Bleiben die klimatischen Bedingungen ausgewogen, errötet die gemeine Besenheide (Calluna vulgaris) von Anfang August bis Mitte September. Die weniger verbreitete Moorheide (Erika tetralix) blüht bereits ab Juli. Im Sonnenlicht strahlt die Heide lila unter dem sattgrünen Wacholder. Die Zeit der Heideblüte, wenn das Sonnenlicht die Heide in feinste Farbnuancen modelliert, ist zweifelsohne die schönste Zeit des Jahres in der Lüneburger Heide.

Die Heideblütenfeste sind die Höhepunkte während der Heideblüte - der "fünften Jahreszeit der Heide".
Schneverdingen mit den 10 umliegenden Heidedörfern  ist das Reich der Heidekönigin. Sie muss echte Heidjerin - also Schneverdingerin und ledig sein, wenn sie gekrönt werden möchte, um für ein Jahr symbolische Regentschaft über die Heide zu führen. 

Das alljährliche Heideblütenfest findet immer am letzten Sonntag im August statt und endet mit einem Märchenspiel und Krönung der Nachfolgerin auf der Freilichtbühne.
Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt, lockt das Landschaftsschutzgebiet Höpen mit den schönsten Heideflächen der Region. Hier findet man alles, was für die Lüneburger Heide so typisch ist.Zwischen Birken, Bienenkörben und Wacholder grasen Schnuckenherden (Schafe) in der Nähe des Schäfers, Kutscher lenken ihre Wagen sicher über sandige Wege.

Sehenswert ist der Heidegarten mit über 130 Heidesorten und 120.000 Pflanzen. Schließlich ist dieser Heidegarten eine kleine Sensation - er blüht das ganze Jahr. Wer heute über Heide spricht, meint meistens die Besenheide, die etwa 10 bis 50 cm hoch wächst. Daneben gibt es jedoch auch andere Arten. Die Besenheide (Calluna vulgaris) liebt den sauren sandigen Boden. Eine weitere Art ist die Erika, die Glocken- oder Sumpfheide. Sie wächst vorwiegend auf torfigem, feuchtem Boden.
In der Heide wachsen neben der Heide auch einige Beerensträucher, wie die Moosbeere, die Heidelbeere, die Rauschelbeere und die Preiselbeere.Der Wacholder (Juniperus) ist zweigeschlechtlich und wird durch das Birkhuhn oder die Wacholderdrossel verbreitet.

                         

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von schrema am: 04.05.2007, 22:59 Uhr
Die Heidschnuckenherden prägen das Gesicht der Lüneburger Heide. Im Raum Soltau-Fallingbostel gibt es noch 19 Herden.Heidschnucken sind eine höchst genügsame Schafsrasse .
Sie sind eigentlich gar keine heimischen Tiere sondern stammen aus Sardinien und Korsika und lieben karge Böden.
Deshalb fühlen sie sich auch in der Heide besonders wohl. Man findet hauptsächlich die graugehörnte Heidschnucke als kleinste Schafrasse, die es gibt. Die Schnucke ist sehr wichtig für die Heide. Sie hält sie in einer gesunden Höhe und verhindert, dass der Baumbewuchs zunimmt, indem sie Keimlinge abknabbert.  
Die offenen Heidegebiete entstanden in den vergangenen Jahrhunderten durch Holzeinschlag und anschließende Entnahme des Oberbodens. Diesen Vorgang nannte man Plaggen oder auch Plaggenhieb. Auf den durch das Plaggen freigelegten Heideböden keimten vor allem Heidekräuter wie Besenheide, Glockenheide, der fleischfressende Sonnentau und viele andere Pflanzen. Diese kargen Flächen werden nun mit Schafherden beweidet und dienen während der Heideblüte im August der Imkerei.
Die Renaturierung der Heideflächen Die Südheide Gifhorn verfügt noch über eine Schafzüchterin mit einer Herde von fast 600 Heidschnucken.
Bewacht und geleitet wird die Herde von einem Schäfer und seinen Hütehunden. Die Heidschnucken verbeißen überständiges Altgras und somit erlangen typische

Heidekräuter gegenüber diesen einen Konkurrenzvorteil. Außerdem verbeißen Schafe die Spitzentriebe der Besenheide und tragen somit zu deren dichteren Wuchs und Verjüngung bei. Damit wird auch die Grundlage für viele offenlandbewohnende Tierarten wie Eidechsen und seltene Heuschrecken geschaffen.
Und ganz nebenbei wird noch schmackhaftes Lammfleisch produziert. Der Besucher der Heidegebiete erhält zudem die Möglichkeit historische Landnutzungsformen und seltene Haustierrassen hautnah zu erleben.  

            

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von schrema am: 08.02.2007, 22:15 Uhr

Das Expo-Projekt „Eine-Welt-Kirche“ ist ein weiterer Anziehungspunkt der Heideblütenstadt. Eine Kirche, ganz aus Holz – das ist dank moderner Brettstapelbauweise möglich. Zum Einsatz kommt Kiefern und Eichenholz aus der Region, das sonst für den Baubereich kaum verwertbar wäre.Eine Kirche am Weg.
Die Kirche der Zukunft muss den Kontakt zum
Menschen von heute suchen. Deshalb steht die Kirche über einen Weg und lädt durch ihre faszinierendes Inneres zum Dabeisein und zum Mitmachen ein.
Eine Kirche für interreligiöse Begegnung. Kreis, Quadrat und Kreuz – die wichtigsten religiösen Symbolformen – sind in dieser Kirche vereint. 
Eine  Besonderheit ist der "Eine-Erde-Altar"
Es ist ein Altar aus Glas. Das Kreuz aus geschliffenen Glas.Hinter dem Altartisch erhebt sich eine dreiflügelige Altarwand, gefüllt mit gläserenen Büchern, die Erde enthalten. Siebenmal tausendfach Erde von vielen Orten dieser Welt. Orten, die Glück oder Unglück, Frieden und Krieg bedeuten. Tausendfach Erinnerungen und Wünsche, Versagen und Hoffnungen verbinden sich mit ihnen.

http://www.eine-erde-altar.de/

http://www.ewk.tourismus-und-kirche.de/

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von schrema am: 10.05.2007, 21:41 Uhr

Dieses Moor-Juwel gehört zu den besonders erwähnenswerten Wandergebieten der Lüneburger Heide. Hier zeigt sich die Heide von ihrer ganz anderen Seite. Regenerierte Torfstiche mit leuchtendgrünen Torfmoosen, versinkenden Birkenstümpfen und seichtem Wollgras stehen im Kontrast zu den Heideflächen auf trockenen, kargen Böden.
Ein  4 km langer Rundweg führt teilweise auf Holzstegen durch das Moorgebiet.
Die 8000 Jahre alte, faszinierende Hochmoorlandschaft ist ein wiedervernässtes Naturschutzgebiet.
Seit dem 16. Jahrhundert hat es den wenigen umliegenden Höfen und Ortschaften zur Brennstoffgewinnung gedient.
 

                

               

              

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von schrema am: 10.05.2007, 21:41 Uhr

ist insgesamt 240.000 qm groß und führt an altem Baumbestand und blühenden Blumenrabatten vobei zu den begehbaren Hallen, Freigehegen und Flugvolieren. Der Vogel Park ist ganzjährig geöffnet und ermöglicht auf unterhaltsame und spannende Art und Weise rund 4000 Vögel in 700 Arten kennen zu lernen, die aus allen Erdteilen und Kontinenten stammen. Er ist der grösste Vogelpark und einer der zehn artenreichsten Zoos der Welt.Die Tiere werden artgerecht gehalten und in ihrem natürlichen Lebensraum präsentiert.
Die Tropenwaldhalle und die Paradieshalle sind zwei der vielen Highlights des Vogel Parks. In der Tropenwaldhalle kreuzen gänsegroße Krontauben den Weg des Besuchers, bevor man in der üppigen tropischen Vegetation die seltenen Baumkänguruhs entdeckt.
Tempel, religiöse Skulpturen und einen rauschender Wasserfall gibt es ebenfalls.
In der grünen Paradieshalle lebt unter anderem der Turkan, das Wahrzeichen des Vogel Parks Walsrode.
Für die Kinder gibt es einen Streichelzoo, eine Kontaktvoliere und zahlreiche Schaufütterungen und Flugshows.
Aber nicht nur die gefiederten Parkbewohner sind Stars, sondern auch die blühenden Kostbarkeiten.
In einer der grösssten und schönsten Parkanlagen Norddeutschlands, kann man fast das gesamte Jahr über hunderte verschiedene Baum- Strauch- und Blumenarten genießen.Heimische Pflanzen ebenso, wie teilweise sehr exotische Arten.Es wachsen
an die 60 Rhododendronarten, 40 Sorten Rosen und  zahllose Dahlienarten.
Auch die Gastlichkeit kommt in der riesigen Anlage nicht zu kurz, in zwei Restaurants kann man sich zwischendurch zu einer gemütlichen Rast niederlassen.

www.vogelpark-walsrode.de

     

                                                 

                      

                      

                                    

                       

                      

                      

     

       

                      

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von schrema am: 10.05.2007, 22:03 Uhr

über den *Besucher - Alltag*...

...neben vielen wunderschönen Ausflügen und Spaziergängen kam natürlich auch die Geselligkeit in dieser Woche nicht zu kurz...

        

...auf der Dachterrasse mit herrlichen Ausblick...

        

...in der hellen Wohnung mit besonderem Flair...

              

                   

                   

..und natürlich mit meinem Freund Charly....dem 10 kg Kater...

                    
                   

...beim Kürbisfest...

      

                                        

...beim Kaffee trinken in einem tollen alten Cafe in Müden....

                    

                                

                    

....Besuch bei lieben Freunden...

                                          

...in stiller Andacht an einen besonderen Menschen
im Waldfriedhof...

           

            

...beim Picknick am Wasser...

                                 

     

      

       

am Golfplatz...

        

...und viele unvergessliche Sonnenuntergänge...

                        

                       

                       

...aber auch die schönste Zeit geht zu Ende...
Hannover ade....bis zum nächstenmal....

                                   

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Auf diesem Wege die allerbesten Wünsche zu Deinem Geburtstag! Wünsche Dir im neuen Lebensjahr genausoviel Schaffenskraft wie auch Gesundheit. Liebe Grüße...... Robert
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Herzliche Gruesse aus Santiago de Chile. Bis bald, Bernhard
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//(*-*)\\
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von Andromeda44 am: 04.11.2011, 23:11 Uhr

.-))
Ganz liebe Grüße, Mel & Bernd
von zausevogel am: 13.08.2011, 18:30 Uhr

//(*..*)\\
Guter Text... immer wieder Verwandlung....
von Andromeda44 am: 29.01.2011, 13:40 Uhr

danke..
und ein lieber Gruß zurück über die Pack...
von schrema am: 21.01.2011, 23:33 Uhr

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