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Kunst schafft Spielraum für den Geist...
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Album "Mandalas und Symbole"
von schremaART am: 28.01.2007, 11:42 Uhr

Was ist ein Mandala?

Das Wort MANDALA - ist ein uraltes Wort für ein uraltes Symbol: Mittelpunkt, Zentrum.

Das Wort selber kommt aus dem indischen Sprachraum, dem Sankrit, und bedeutet Zentrum und Kreis. In diesem Sinne bedeutet das Symbol des Kreises im Mandala die große, sammelnde Kraft, den Kosmos, das Leben.

Mandalas sind in fast allen Kulturen der Menschheit zu finden. Jede Kultur hat dabei eigene Motive und Symbole. Oft finden wir sie bei Bauten, wie bei rosettenförmigen Kirchenfenstern, auf Bodenmosaiken, bei Deckengestaltungen, bei allen Raddarstellungen usw.

MANDALAS finden wir auch überall in der Natur wieder - bei Blumenblüten, einem gefällten Baum, bei Wasserringen, Muscheln, Schneckenhäusern, Bienenwaben, bei Schneekristallen, Blättern und Früchten usw.

Auch Wandlungs - und Entwicklungsprozesse werden in MANDALAS dargestellt: so der Lauf der Zeit, des Lebens, der Gestirne...das Prinzip von Werden und Vergehen findet sich in MANDALAS.

MANDALAS konzentrieren sich immer um eine Mitte und sind als Kreis oder hie und da als Viereck abgegrenzt. Alle geometrischen Formen wie Viereck, Kreis und Linie sind miteinander verbunden. Immer wird die Konzentration von der Mitte aus betont.So deutet der Kreis auf die Ewigkeit hin, das Quadrat symbolisiert Stabilität und Sicherheit.

MANDALAS sind nicht Erfindungen von Menschen, sie finden sich beim Betrachten der Umgebung. Trotzdem werden heute viele neue MANDALAS mit viel Fantasie gestaltet.

MANDALAS werden auch immer mehr als Hilfe zu Therapiezwecken eingesetzt, um Störungen zu orten, zu behandeln oder zu unterstützen.

MANDALAS führen die Menschen aus vielen Völkern und Religionen zur Ganzheit und verbinden sie in einer in viele Einzelteile zerstückelte Welt.

Wenn wir die Augen öffen, finden wir MANDALAS überall.

Franz Gassmann

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von schremaART am: 30.01.2007, 12:42 Uhr

Verbreitung von Mandala Darstellungen

In vielen Kulturen, insbesondere im Bereich des Buddhismus und Hinduismus, wurden und werden Mandalas zu religiösen Zwecken benutzt, als Symbol bei Riten und (nach Ansicht von Carl Gustav Jung) als Darstellung eines Archetypus.
Mit dem Buddhismus fand das Mandala als Meditationsobjekt, von Indien und Tibet ausgehend, Verbreitung in ganz Ostasien.

 

 Mandala Hinduistisch

Mandalas im Tibetischen Buddhismus

Im tibetischen Buddhismus zeigen Mandalas die Sicht von oben auf einen sogenannten Mandala-Palast.
In solch einem Palast werden verschiedene Buddhas oder ganze Versammlungen von Buddhas durch den Praktizierenden visualisiert.
 Mandalas sind im Vajrayana also meist eine zweidimensionale Darstellung eines dreidimensionalen geistigen Objekts. Diese Mandalas werden im Vajrayana dazu benutzt, die dreidimensionale Form optisch-geistig zu projizieren. Dies führt je nach Abstraktionsgrad des Mandalas zu vertiefter geistiger Konzentrationsfähigkeit. Die Ich-Anhaftung, im Buddhismus Ursache allen Leids, wird dabei vermindert, da man geistig die Grenze zwischen Körper-Identifikation und Raumerfahrung überschreitet.


Mandala Tibet

Mandala-Darstellungen in anderen Kulturen
Nicht nur im Vajrayana, auch in anderen buddhistischen und hinduistischen Kulturen finden sich Mandalas. Ebenso im christlichen und in indianischen Kulturkreisen. Die Symbolik eines Mandalas zielt direkt auf das Unbewusste, so dass durch bestimmte Farben und Formen bestimmte Bereiche der Psyche angesprochen und stimuliert werden. Ein Mandala kann sowohl abstrakte Formen und Ornamente als auch Darstellungen von Tieren und anderem enthalten, ebenso wie alle möglichen Symbole aus Religion, Esoterik oder Psychologie. Auch natürliche Motive können als Mandala dienen. 
 

Mandala christlich
Kuppel von Chartres

Im chinesisch – japanischen Kulturraum sind Mandalas oft mit Schriftzeichen anstelle von Bildern gestaltet. 

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von schremaART am: 12.01.2007, 22:15 Uhr

In den Kulturkreisen, in denen Mandalas das geistige Leben prägen, spielen das Gebet und die Meditation über den Kreisbildern eine große Rolle.
Auf diese Art und Weise findet der Mensch zu seiner inneren Mitte und somit zu seiner Kraftquelle zurück.
Diese bündelt seine zerstreuten seelischen Energien und verleiht ihm Ganzheit.

Das Mandala bietet aufgrund seiner einzigartigen konzentrischen Form nicht nur meditativ erfahrenen, sondern auch ungeeübten, unkonzentrierten, nervösen und gestressten Menschen eine ideale Meditationsvorlage. Das kreative Malen verstärkt dabei den Prozess der Versenkung und der Selbsfindung.

Während des Malens ist man mit seiner Intuition, mit seinen positiven und negativen Gefühlen alleine. Dadurch lösen sich während dem Prozess des Malens viele Verspannungen und man wird ruhiger und besser gestimmt.
Schon alleine die intensive Betrachtung eines Mandalas wirkt ausgleichend auf den Gemüts- und Geisteszustand.
Bei folgenden Problemen kann man durch ein Mandala seine Energien stärken: innere Widerstände gegen ungelöste Konflikte, Selbstzweifel, man ist nicht mehr im Gleichgewicht, man hat Angst die Kontrolle zu verlieren, man ist häufig niedergeschlagen, reagiert gereizt und aggressiv, versucht verschiedene Probleme zu überspielen, ist überempfindlich und leicht erregbar und man hat den Eindruck stehen geblieben zu sein.

Alle Sorgen und seelischen Nöte werden durch einem Mangel an Ganzheit oder den Verlust der eigenen Mitte verursacht.
Das Mandala schenkt der Seele durch seinen konzentrischen Aufbau heilende Energien und hilft ihr wieder zu gesunden und in sich zu ruhen.

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von schremaART am: 13.01.2007, 14:56 Uhr

....und ihre tiefenpsychologische Deutung - (aus dem Buch - FORMEN - von Ingrid Riedel)

Der KREIS verheißt Weite und Geborgenheit zugleich: Er verlockt dazu, umwandert und durchwandert zu werden. Von außen nach innen durchschritten, gibt er Konzentration, lässt eine Mitte finden. Von innen nach außen durchmessen, erschließt er immer größere Weiten des Raumes, bildet konzentrische Kreise, wird zuletzt Bild für den Kosmos. Der Kreis bedeutet Umfangen-Sein.

Das QUADRAT in seiner Kantigkeit steht für den Lebensbereich, den ich mir ausbaue im Hier und Jetzt: Es lädt dazu ein, sich niederzulassen, umschließt das Feld, den Grundriss eines Hauses, es bedeutet: Eingegrenzt-, Umgrenzt-Sein.

Das DREIECK ist die Figur der miteinander verbundenen Spannungen, aber auch der Fähigkeit zur Balance von Kräften, die in der anderen Figuration vielleicht zu zerreißen drohten. Das Dreieck heisst: Bezogen - Sein.

In der SPIRALE, der freiesten unter den Grundfiguren, entfaltet sich Leben, geschieht Entwicklung, Dynamik, rollt sich ein Schicksal auf und faltet sich wieder ein. Die Spirale besagt: Über-sich-hinaus-Sein.

Im Zeichen des KREUZES fallen Entscheidungen, treffen sich Kraftfelder wie die Himmelsrichtungen: Nord und Süd, West und Ost, aber auch Oben und Unten, Rechts und Links. Das Kreuz bezeichnet unseren Standort im Spannungsfeld der Kräfte, bedeutet Durchstehen, Durchtragen der komplexen Realität, Ganzwerden im Standhalten, Ausgespannt-Sein zwischen vertikalen und horizontalen Richtungen.

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von schremaART am: 12.01.2007, 23:13 Uhr

 

...als Symbol!

Labyrinth - eine bestimmte Art eines verschlungenen Weges, der in der ursprünglichen Form um ein Achsenkreuz herum in spiralartigen Schlingen oder Mäandern konstruiert wurde.

Die fast weltweite Verbreitung von gleichartig konstruierten Labyrinthen lässt vermuten, dass sie eine Bedeutung als Kultsymbole hatten und etwa auf kleinem Raum einen langen und schwierigen Weg manifestierten.

In jüngerer Zeit als "Trojaburgen" bezeichnet, scheinen diese Labyrinthe bestimmte Kulttänze grafisch fixiert zu haben. So waren sie in der Antike u.a. als Fußbodenmosaike und in Skandinavien, vor allem auf der Insel Gotland, durch aneinandergereihte Steine ausgelegt worden.

In mittelalterlichen Kathedralen wurden sie als "Chemins à Jerusalem" als Ersatz einer Pilgerfahrt in das Heilige Land verstanden, wenn der Gläubige sie im Gebet und auf den Knien durchwanderte; das Fußbodenlabyrinth der Kathedrale von Chartres hat einen Durchmesser von 12 Metern, der zurückgelegte Weg ist etwa 200 Meter lang.

In vielen Sagen und Mythen fremder Völker ist von Labyrinthen die Rede, die der Held durchwandern muss, um ein großes Ziel zu erreichen.

In neuerer Zeit, vor allem im Barock und Rokoko, wurden die ursprünglich nach einem klaren Schema konstruierten Labyrinthe in Irrgärten aus gestutzten Hecken umgewandelt, die bloß der Zerstreuung von Parkbesuchern dienten.

Im psychologischen Sinn ist das Labyrinth Ausdruck des "Suchens nach der Mitte" und mit einer unfertigen Mandala-Form zu vergleichen.

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von schremaART am: 01.09.2007, 00:55 Uhr
Das Wort *Chakra* stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Rad oder Wirbel.
Chakras sind Energie- und Bewusstseinszentren im menschlichen Körper, die auch als Energiewirbel oder Kraftzentren bezeichnet werden.
Die Chakras sind keine materiellen, anatomisch festlegbaren Zentren, sondern vielmehr Energiewirbel der menschlichen Aura.

Die Chakras durchstrahlen den Körper entsprechend ihrer Lage in verschiedenen Bereichen; sie beeinflussen Organfunktionen Kreislauf, Hormontätigleit, aber auch Emotionen und Gedanken.
Dabei transformieren sie die kosmische Lebensenergie, von der der Mensch ständig durchdrungen ist. Sie wird in den Chakras aufgenommen, gesammlet und für körperliche, seelische und geistige Prozesse zur Verfügung gestellt.

Allen Chakras sind traditionell Farben, Symbole, Mantras, Steine, Elemente usw..zugeordnet, die den energetischen Schwingungsfrequenzen des jeweiligen Energiewirbels entsprechen.
Kronen -Chakra
Farben: weiss, violett, gold
Amethyst
***
Verbundenheit mit dem Universum, geistige Kraft, Spiritualität, Religiösität, Wissen, innere Schau
Stirn - Chakra
Farben: Dunkelblau, Indigoblau
Lapis Lazuli
***
Selbstbewusstsein, schöpferische Energie, Intuition,
geistige Erknntnis, Vorstellungskraft
Hals - Chakra
Farbe: Hellblau
Sodalith
***
Kommunikation, Ichbewusstsein, Lern- und Konzentrationsfähigkeit, Rationales Denken, Individulität
Herz - Chakra
Farbe: Grün
Rosenquarz
***
Liebe, Gefühlswärme, Selbstwertgefühl,
künstlerische Ausdruckskraft, Toleranz, Vergebung
Nabel - Chakra
Farbe: Gelb, Goldgelb
Bernstein
***
Ichgefühl, Emotionalität, Mitgefühl, Sehnsucht, Durchsetzungsvermögen, Spontanität
Sakral - Chakra
Farbe: Orange
Karneol
***
Körperbewusstsein, Vitalität, heilende Energie,
Zeugungskraft, Begeisterung, weibliche Energie
Wurzel - Chakra
Farbe: Rot
Jaspis
***
Lebenskraft, Selbsterhaltung, Ausdauer, Rythmus,
Erd- und Naturverbundenheit, Urvertrauen,
Durchhaltevermögen, Durchsetzungsvermögen
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