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Album "Fladnitz im Raabtal"
von staat am: 31.05.2007, 11:09 Uhr

Gestern nachmittag spielten sich dramatische Szenen in Fladnitz im Raabtal ab. Ich fuhr mit meinem Fahrrad von meinen Eltern nach Hause und sah am Radweg ein ziviles Auto stehen, in dem 2 Polizisten des Kirchberger Postens saßen und warteten. Ich dachte mir nichts dabei und fuhr weiter. Als ich dann zuhause war, so kurz nach 18 Uhr, wurde ich durch ein lautes Hubschraubergeräusch aufgeschreckt. Zuerst ignorierte ich das ganze, aber nachdem der Hubschrauber schon die fünfte Runde über mein Haus zog, wurde ich dann doch neugierig. Zuerst dachte ich an einen Rettungshubschrauber, aber weit gefehlt. Es war ein Hubschrauber der Polizei. Ich sperrte sicherheitshalber die Haustür zu, da ich sofort an entflohene Massenmörder dachte. Ich schau zuviel Krimis.

Wie sich letztendlich herausstellte, hat eine Verbrecherbande, die auf Baustellen und in Baumärkten Kupferkabel im großen Stil stahl (die Kleine Zeitung berichtete darüber) ihren Sitz in Fladnitz. Der Wert der Beute beträgt angeblich an die 15.000,- Euro. Noch dazu sind's die Nachbarn meiner Eltern gewesen. Ihre Diebesbeute versteckten sie in einem Maisacker. Die Täter wurden mit Handschellen abgeführt. Einer konnte mit einem Auto flüchten. Das war derjenige, den der Hubschrauber gesucht hat. Ob er bis jetzt gefasst wurde, weiß ich nicht.

Meine Eltern waren ganz verdutzt, als bei ihnen ein Polizeibus in die Einfahrt fuhr und die Polizisten auschwärmten. Tja, so nah am Geschehen ist man wohl selten... Und ich war nicht da, um Fotos fürs Blog zu machen. Tja, so kann's gehen..

 

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von staat am: 20.06.2007, 14:17 Uhr

Gestern ist die älteste Frau Fladnitz im Raabtals im 100. Lebensjahr gestorben. Den Angehörigen mein zutiefst empfundenes Beileid!

Solange ich mich erinnere, hat es in Fladnitz immer die 4 Ältesten gegeben: Den Herrn Rundhammer, Oberschulrat i.R. und ehemaliger Gemeindepolitiker, den Herrn Schwarzl, ebenfalls ehemaliger Gemeindepolitiker, die Fink Juli und die Frau Tabloner. 

Nun, da sie alle weg sind, fühlt sich das für mich irgendwie seltsam an. Ich kannte keine/n der Genannten richtig gut, nur vom Sehen, Grüßen und gelegentlichem Smalltalk. Nun, da sie alle verstorben sind, ist das so, als wäre eine Generation, eine Ära zu Ende. 

Früher konnte, glaube ich, jeder langjährige Fladnitzer auf Anhieb beantworten, wer gerade der oder die Älteste im Dorf ist. Jetzt allerdings ist das zumindest für mich nicht mehr möglich. Es gibt jetzt sehr viele, die in der gleichen Altersklasse sind, aber keine mehr, die weit vor den anderen liegen.

Die markanten Ältesten sind auf dem Weg zu neuen Ufern, die neuen unbekannten Ältesten werden hoffentlich noch lange bei uns verweilen - wer auch immer sie sein mögen. Und wer weiß, vielleicht treten sie ja doch früher oder später noch markant zu Tage. Denn wie sich zeigt, haben Fladnitzer generell doch eine hohe Lebenserwartung. Ad multos annos!

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