Kein Flash-Plugin vorhanden
Benutzername 
Passwort 
10. Februar 2012 07:41
stanze-icon.jpg
Mitglied seit: 02.09.2008
Geschlecht: männlich
Geburtstag: 01.12.1958
Sternzeichen: Schütze
Hobbys: Musik und Fotos
 

Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

Sie müssen sich anmelden, um diese Funktion ausführen zu können.
von stanze am: 04.04.2011, 18:51 Uhr

 Ein Frühlingsgruß an die EWH-Freunde.

http://www.youtube.com/watch?v=_ibvs0jlv0w

Ohne Musik wäre das Leben sehr einsam.

Mehr
6 Kommentare   Kommentieren
von stanze am: 17.03.2011, 09:30 Uhr

Liebe Mutter,
ich bin eines deiner Kinder.

Ich sehe wie sie dich treten und deinen Körper schinden.

Ich höre wie abfällig sie über dich reden, als wärst du nur Dreck.

Mutter, ich spüre, wie du zitterst und bebst.

Ich sitze jeden Tag auf deiner Erde und streichle mit einer Hand deine Haut und meine Tränen tropfen auf dich und versickern im Boden.

Mutter, ich weiß, wie du dich fühlen musst. Ich bin dir so nahe. Ich spreche so oft mit dir und du tröstest mich.

Du kümmerst dich um mich und um alle anderen Erdenkinder. Du versorgst uns mit Nahrung, die aus dir wächst.

Du trägst uns und gibst uns Halt und Wurzeln.

Auch meine Baumgeschwister leiden. Sie werden umgesägt und verkrüppelt wohin mein Auge blickt.

Die Tiere werden geschunden und getreten, ermordet und ohne Gefühl in Fabriken zu Schlachtvieh gemacht.

Mutter ich bin verzweifelt. Ich fühle mich manchmal so ohnmächtig und hilflos.

Ich trage das Leid der Welt auf meinem Rücken und breche unter der Last zusammen.

Es kostet mich enorm viel Kraft, diese Last abzuschütteln und einfach nur zu LEBEN!

Ich tu das jeden Tag aufs Neue, nur um für dich da zu sein.

Um meinen Geschwistern zu zeigen, dass es einen Weg gibt.

Um den Tieren zu danken und den Baumgeistern neue Plätze zu zeigen, wo sie weiterleben können.

Ich arbeite Tag für Tag in deinem Auftrag, mit der Hilfe des Himmelvaters, der mich nachts mit seiner Sternendecke zudeckt und mich träumen lässt.

Er beschützt mich und stärkt mich immer wieder aufs Neue.

Nur zusammen sind wir stark.

Wir sind verbunden. Ich lasse meine Wurzeln in den Boden wachsen und strecke meine Äste in den Himmel und gebe mich euch hin.

Ich gebe alles für euch, so wie ihr alles für mich und alle anderen Erdenkinder gebt.

Ich danke dir Mutter.

Ich danke dir, Vater.

Sepp
mensch    tier    und
Mehr
1 Kommentar   Kommentieren
von stanze am: 25.02.2011, 15:58 Uhr

Man sollte nicht nur Mitleid mit den Menschen haben. Es gibt auch Tiere die uns nötiger brauchen und haben, die den brutalen Menschen ausgeliefert sind und sich nicht selbst wehren können.

 

Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnamslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbheit. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selber leidet?

 

Niemals soll der Mensch sich vergessen und die lebende Kreatur behandeln wie alte Schuhe und abgenutzte tote Geräte, die sie fortwerfen mögen, wenn sie nicht mehr zu gebrauchen sind. Wir sollen es nicht tun, und uns niemals bei alten lebendigen Wesen nach dem Nutzen fragen, den sie nur schwach oder gar nicht mehr haben. Wir sollen sie behalten, und sei es auch nur, um daraus Barmherzigkeit gegen Menschen zu lernen. Ich würde kein altes Pferd und keinen alten Ochsen, der sich einmal für mich geblagt hat, verkaufen können.

 

Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und  Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen Kann.

Der Frühling ist nicht mehr weit.

Die Vögel tun es.

Die Bienen tun es.

Die Schmetterlinge tun es.

Ich möchte es auch,

aber ich kann nicht fliegen.

 

Sepp

 

mensch    tier    und
Mehr
3 Kommentare   Kommentieren
von stanze am: 03.02.2011, 16:08 Uhr

In der Faschingszeit versuchen viele das Traurige mit einer Maske zu verdecken oder mit einer Farbe übermalen. Aber Kummer und Schmerz kann man nicht verstecken. Die traurigen Augen darunter sprechen Bände.

Das Leben

Erst im Tode ist der Mensch dem Leben überlegen.

Alle seine Schulden sind bezahlt,

niemand verleumdet ihn,

er hat nur noch Freunde.

Selbst für den Ungeliebtesten gibt es die Pamtomime der Trauer am offenen Grab.

Der armselige Dummkopf nötigt seine Mitmenschen Achtung ab, wenn er im Sarg liegt.

 

Sepp

 

 

Mehr
4 Kommentare   Kommentieren
von stanze am: 05.01.2011, 17:05 Uhr

Der Schnee, er deckt die Erde zu,

es ist, als wär`s die letzte Ruh.

Der Baum, vom Raureif  zugedeckt,

wartet, bis ihm ein Sonnenstrahl erweckt.

Nun werden die Sonnenstrahlen immer wärmer,

und der Schnee wird immer ärmer.

Der Baum, er wartet auf die Kraft,

die ihm gibt, der Lebenssaft.

Im April dann die Natur erwacht,

und das Wild im Walde lacht.

Der Baum lässt seine Blätter nun,

sprießen ohne auszuruh`n.

Im Mai sieht man die Freude pur,

überall in der Natur.

Der Baum, der zeigt nun seine Macht,

in seiner ganzen, wundervollen Pracht.

Sind die Tage dann ganz lang,

ist die Natur voll Tatendrang.

Der Baum mit seinem stolzen Gemüte,

schaut auf die Menschheit voller Güte.

Im Herbst schau`n alle dann ganz munter,

der Wald wird plötzlich immer bunter.

Der Baum ,er wirkt jetzt sehr berfreit,

er ist zum Schlafen nun bereit.

Die Tiere im Wald sich vorbereiten,

bald wird der Winter sie begleiten.

Der Baum streckt seine Glieder hoch empor,

die ganzen Blätter er verlor.

Das Jahr, daß hat man ganz genossen,

der Kreislauf ist nun wieder geschlossen.

Der Baum jetzt seine Ruh` genießt,

bis der Lebenssaft dann wieder fließt.

                                                                                   

                                                                                            Sepp

Mehr
3 Kommentare   Kommentieren
von stanze am: 23.12.2010, 09:11 Uhr

                                   Schutzengel


An einem Waldweg erkannte der Wanderer seinen Engel. Im Schutze eines herbstlich gefärbten Baumes setzen sie sich und blickten die Zeitspur des Lebens zurück.
In der Schattenkühle fragt der Wanderer: "Über weite Strecken meines vergangenen Lebens sehe ich unser beider Fußspuren. Doch da, wo ich über Hürden und Hindernisse schritt, ist nur ein Fußabdruck, nur eine Spur auf dem Weg zu erkennen! Warum hast du mich da verlassen?"
Mit einer himmlischen Gebärde erwiderte der Schutzengel: "Durch diese Strecken deines Weges, geliebter Mensch, hab ich dich auf meinen Schultern getragen!"

 

Sepp
Mehr
5 Kommentare   Kommentieren
Mehr Beiträge

Aktuelle Fotos
IMG 6656
IMG 6656
23.08.2011, 14:27
IMG 6656
IMG 6656
23.08.2011, 14:27
IMG 6915
IMG 6915
23.08.2011, 14:13
IMG 6214
IMG 6214
23.07.2011, 14:44
IMG 0004
IMG 0004
10.05.2011, 14:47
IMG 0025
IMG 0025
30.04.2011, 14:38
Mehr Fotos
Aktuelle Alben
Pilzwanderung
03.10.2009, 14:38
Kräutergarten Irschen
26.07.2009, 22:11
Drauradweg Lienz-Greifenburg
13.06.2009, 20:03
Lesachtal
10.05.2009, 20:55
Weissensee
13.04.2009, 21:07
Mehr Alben
User ist offline
Tags/Schlagwörter
ambergerhof   blumen   drau   drautal   elemente   erhardt   erscheinungen   frühling   gedichte   geschichte   geschichten   greifenburg   mensch   musik   osttirol   rezept   sagen   sammy   tier   und  
RSS Box
Zufallsbild
IMG 0304
Meine Alben
Meine Buchtipps

George Orwell
1984


Iny Lorentz
Die Wanderhure
Meine Musiktipps
Meine Filmtipps