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togai am: 27.12.2006, 20:58 Uhr
Tja , um in der dunklen Jahreszeit seine gute Laune zu behalten , gibt es einige ganz einfache Hilfs-bzw. Lebensmittel a la Hildegard v. B.
Mal abgesehen davon sich viel in freier Natur aufzuhalten und eventuell (grins) Sport zu treiben gibt es da eine ganze Reihe von Genüssen die man sich gönnen kann.
1)Dinkel- wie auch immer gegessen und zubereitet ist er frohmachend , da er den gesamten Organismus entlastet.
2)Fenchel- ob als Tee , als Gemüse oder als Salat zubereitet macht eine heitere Gemütslage.Fenchel ist des Weiteren einer der größten Kalium Lieferanten für den Körper.
3)Flohsamen- eine Grassamenart ähnlich dem Leinsamen. Flohsamen transportieren aber nur schlechte Stoffe aus dem Körper im Gegenteil zum Leinsamen. Einfach übers Essen streuen , oder mal ein Löffelchen voll nehmen.
4)Intelligenz oder Nervenkekse-Rezepte findet man zur Genüge unter "Nervenkekse a la Hildegard " im WWW.
Es gibt natürlich noch weit mehr frohmachende Nahrungsmittel , also bei Interesse einfach unter Hildegardrezepte nachschlagen.
Roman
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togai am: 18.12.2006, 23:54 Uhr
Wer mit Depressionen zu kämpfen hat weiß , wie schwer das Leben manchmal für die , von dieser Krankheit betroffenen Menschen sein kann.
Oft vergeht eine geraume Zeit bis man wieder ein Licht am Ende des Tunnels sieht und sich wieder über einen Sonnenaufgang freuen kann.
Hat man es endlich geschafft aus dem tiefen Loch , in das man gefallen ist heraus zu kommen , ist man voerst mal glücklich und kann sich gar nicht mehr vorstellen wie schlimm diese Zeit eigentlich war, oder geschweige dass das ganze Theater noch mal von vorne los gehen könnte.
Geht man zu einem Arzt , ist dieser natürlich sofort bereit zu helfen und gibt einem Tabletten. Schnell , einfach wirksam, so die Versprechungen. Nur zwei Seiten Nebenwirkungen, ja aber das nimmt man in Kauf um endlich wieder Freude am Leben zu haben.Das Problem der Tabletten ,wie sie auch immer heißen ist aber dass sie nur die Sympthome bekämpfen und nicht die Ursache der Erkrankung.So ist man quasi gezwungen über Monate ,ja sogar Jahre Antidepressiva einzunehmen. Die liebe Pharmaindustrei freuts!
Anders hingegegen die Hildegardmedizin. Diese auserordentliche Äbtistin hat schon vor Tausend Jahren die Zusammenhänge im Menschlichen Körper erkannt und den Notleidenden Menschen ihr Wissen zu Verfügung gestellt.
Ein Mittel ,dass ich selbst schon angewendet habe hilft sehr gut bei echter Melancholie, also Depression.
Aronstabwein
Man nimmt einen Liter guten Rotwein (ich nehme Blauburger) und kocht darin 12 Gramm Aronstabwurzel. Am wirksamsten wird er , wenn man den Wein mit der Wurzel kalt zustellt, da dann mehr Inhaltsstoffe aus den Wurzeln gezogen werden.
Einige Zeit köcheln lassen , abseihen und fertig.
Man trinkt je nach Bedarf mehrmals am Tag ein Likörglas voll.
Keine Angst vor überdosierung , es passiert nichts , wenn man mal mehrere Gläschen trinkt.
Trotzdem sollte man im Strassenverkehr etwas vorsichtiger als gewöhnlich sein.
Man bewahrt den Wein in einer Flasche im Kuhlschrank auf und bei Bedarf , erhitzt man eine Pfanne und schüttet den Wein rein das es zischt.
Gleich wieder ins Glas umfüllen und fertig.
Schluckweisse trinken
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togai am: 15.12.2006, 08:20 Uhr
WährendSie auf das Essen warten , können Sie mit dem Brötchen ein kleines Theaterstück inszenieren: "Das dreckige Brötchen".
Es handelt sich dabei um die intimen und unappetitlichen Erinnnerungen eines gealterten Restaurantbrötchens , das in seinem Leben in der Küche des Hauses soviel Elend gesehen hat , dass es darüber ganz zynisch und verbittert geworden ist.
Zuerst war es noch voller Ideale über den Restaurantbetrieb , aber dann musste es mit ansehen , wie sein bester Freund , das Hofer-Leberwürstchen , unter dem Hohngelächter des Küchenpersonals auf einen Teller gequetscht und als Gänseleberpastete serviert wurde.
1)
Lassen Sie es über die Gewohnheit des Küchenchefs plaudern , in den Brotteig seine eigenen Fußnägel zu schneiden , um ihn zum Vollwertteig aufzuwerten.
2)
Steigern Sie sich in einen Monolog über die kaukasischen Tellerwäscher , die bei Mitternacht rituell in die Gulaschsuppe onanieren , um irgendeiner barbarischen Gottheit zu huldigen.
3)
Protstieren Sie lautstark , wenn das Bedienungspersonal Sie mit Gewalt aus dem Restaurant zerrt.
Behaupten Sie , das Brötchen habe Sie gebissen.
Drohen Sie mit dem Rechtsanwalt , und fordern Sie Schmerzensgeld.
4)
Rollen Sie sich geschickt ab , wenn man Sie auf die Strasse wirft !!!
The End
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togai am: 14.12.2006, 20:50 Uhr
1) Betreten des Restaurants
Kaufen Sie sich ein Feuerzeug in Form einer Handgranate (erhältlich in jedem Jagdbedarfsgeschäft) ,tragen sie etwas Rinderblut auf , treten Sie die Tür des Restaurants ein und rufen Sie laut und deutlich: "Ich komme im Auftrag des Herrn!" oder alternativ: Für Allah!
Beobachten Sie die Reaktionen desPersonals und der Kundschaft und vergeben Sie für die instinktivsten Reaktionen ( Herzattacken, epileptische Anfälle, Wasserlassen ) Reaktionspunkte.Ok ! Zünden sie sich mit der Handgranaate eine Zigarette an und nehmen Sie Platz an einem Tisch Ihrer Wahl , möglichst einem belegten , denn in Gesellschaft speist sich`s angenehmer .
2) Die Bestellung
Bringen Sie ein bisschen Sonnenschein in den tristen Alltag des Bedienungspersonals , bestellen Sie lustige Fantasiegerichte (Schmetterlingszungen in Maulwurfstränen oder koschere Schweinebacke in Heringslake ) , erraten Sie die Schamlippenlänge der Kellnerin , oder , wenn die Bedienung männlich ist , fordern Sie ihn zum Schwanzvergleich.
3) Warten auf das Essen
Falten Sie aus einer Serviette eine kleine Mitra , segnen Sie das Besteck , und halten Sie eine launige Osteransprache.
Singen sie ein Lied ( " Wir haben Hunger , Hunger , haben Durst ! ", " Es gibt kein Bier auf Hawai" ) und fordernSie ihre Tischnachbarn zum fröhlichen Mitschunkeln auf. Basteln Sie sich ein "sprechendes Brötchen".
4) Das sprechende Brötchen
- Brötchen seitlich gezackt aufschneiden
- Mit dem Finger Augenlöcher stechen
- Von hinten aushöhlen
- Fertig ist das "sprechende Brötchen"
Inszenieren Sie mit dem "sprechenden Brötchen" eine spaßige Bauchrednernummer. Fragen Sie das Brötchen ,ob es Ihnen was empfehlen kann , und lassen Sie es dann sagen " Ja ein anderes Restaurant ".
Fortsetzung folgt:
Nächstesmal: Das "Dreckige Brötchen"
Roman