26. Mai 2012 19:13 | |||||
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Die Andreaskirche ist seit einem Monat am Abend gar herrlich schön beleuchtet:
verwandter Artikel:
Kirchturm Trieben bekommt neue Schallläden
Der Kalvarienberg bei St. Lorenzen liegt zZ. tief im Schnee. Am 21.03.2009 findet wieder die traditionelle Kreuzwegandacht mit Laternen statt. Treffpunkt 19 Uhr an der Kirche
Am Josefitag findet in Sankt Lorenzen eine kleine Prozession zu Ehren des heiligen Josefs statt. Wir treffen uns bei der Kapelle und ziehen betend zur Kirche.
Alan Ames gab vor hunderten Christen aus der Obersteiermark Zeugnis und segnete sie.
Die Triebener Pfarrkirche war voll bis auf den letzten Platz.
verwandte Links:
Homepage von Alan Ames
Miriam-Verlag
Friedensgebet Irdning
Eine alte jüdische Geschichte erzählt: Gott hat den Menschen mit einem Mantel umkleidet, der zwei Taschen hat. In diese Taschen soll der Mensch abwechselnd greifen, denn in ihnen findet er zwei Wahrheiten über sein Leben. In der einen Tasche steckt die Wahrheit: Du bist Staub. Und in der anderen die Wahrheit: Um deinetwillen wurde die Welt erschaffen.
Abt Bruno in der Fastenzeit 2007
Der Kirchturm der Triebener Stadtpfarrkirche Sankt Andreas hat seit dem 25.03.2009 neue Schallläden. Sie sorgen für eine akustische Optimierung des Glockengeläuts, für die Dämpfung des Glockenklanges im Nahbereich, für Witterungsschutz und für Taubenabwehr.
Das Fenster der Sakristei ist zugeschneit.
Der Kircheneingang freigefräst.
Verwandte Links:
Die Pfarre Hohentauern war heute gesegnet: Herrliches Oktoberwetter, eine große Schar von Volksschulkinder, eine feierliche Sonntagsmesse und viele froh gelaunte Menschen.
Das Pfarrfest 2008 war ein voller Erfolg und wird sicher eine Wiederholung finden.
Der Herr Bürgermeister sorgt sich um unser Wohl
Segnung der Adventkränze in Sankt Lorenzen im Paltentale
Das Grün der Adventkränze steht für die Hoffnung. Das Licht der Kerzen steht für Christus, unser Licht. So wie der Adventkranz immer heller wird, soll unser Herz immer heller werden und sein LICHT soll uns leuchten.
"Danke für eure offenen Türen" sangen die Triebener Sternsinger in den Häusern der Stadt.
...ut qui iam te ex fide cognovimus...
<-- so beten wir heute im Tagesgebet: wir haben dich, Gott, durch den Glauben erkannt. Kein anderes Fest der Kirche führt Glaube und Verstand so eng zusammen wie das Heutige. Da kommen die hoch gelehrten Sterndeuter aus dem Osten um dem Kind in der Krippe zu huldigen. Göttliche Weisheit verschmilzt heute mit der menschlichen Weisheit. Die Gelehrten beugen ihr Knie.
Es ist eben keine naive Dorffrömmigkeit, wenn wir in die Kirche gehen und dort anbetend vor der Krippe weilen.
anbetende Frauen vor der Krippe in der Triebener Kirche
Schon im Oktober 08 wurde die neue Straße zwischen Trieben und Sunk (Richtung Hohentauern/ Judenburg) eingeweiht. Hier noch zwei Bilder. Man beachte die gelbe Stola des jungen Geistlichen, die wunderbar zum Werbeschild des Alpinekonzerns und den Straßenschildern passen.
Liebe Gemeinde von…(Predigt zum 7. Sonntag im Jahreskreis B)
Kennen sie den Unterschied zwischen einer deutschen und einer amerikanischen Arztserien im Fernsehen? Die Deutschen haben meistens nur einen Erzählstrang, die amerikanischen haben mehrere Erzählstränge… Es werden also bei den Amis mehrere Geschichten auf einmal erzählt. Der Evangelist Markus macht es ähnlich. Ihm ist es auch zu fad nur eine Geschichte zu erzählen…Jesus ist ja heute im Evangelium ein Arzt und deshalb ist dieser Vergleich gar nicht so schlecht.
Auf der einen Seite begegnet uns Jesus, wie er den Gelähmten heilt und auf der anderen Seite wie er die Gedanken der Schriftgelehrten erkennt und sie - ja - letztlich auch heilt. Vielleicht sind wir versucht und schauen uns nur dieses erste Heilungswunder an. Wir sehen den Gelähmten auf der Tragbare und die Heilung, die mit ihm geschieht, aber dass da diese gelehrten Männer plötzlich mitten ins Herz getroffen werden, das sollten wir sehen. Das ist auch ein Wunder.
Ähnlich verhält es sich vielleicht mit der Geschichte vom Verlorenen Sohn. Wir schauen auf den abgefrakten Schweinehirten, dem plötzlich wieder einfällt, dass er einen Vater hat. Aber sollten wir nicht auch auf den zweiten Sohn schauen, der neidisch nach links schaut und sieht wie unvoreingenommen sein Vater den treulosen Sohn wieder in die Arme schließt… Das Geschehen auf den vermeintlichen Nebenschauplätzen der Bibel ist ziemlich spannend. Ähnlich wie bei einer amerikanischen Arztserie.
Stellen sie sich vor, die ganze Kirche ist voll/ 40 Prozent Kirchenbesuch…. Aber keiner lässt sich von seinem Wort berühren. So ähnlich ist es unserm Herrn Jesus ergangen: Die Hütte war voll, aber seine Zuhörer (zum großen Teil studierte Theologen) lassen sich von seinem Wort nicht berühren. Sie sind nur darauf aus, den Rabbi Jesus zu diskretieren. Es gibt die Theorie, dass Schriftgelehrte damals ausgesandt wurden um messianische Bewegungen zu untersuchen.1 Jesus war sicher nicht der einzige, der als Rabbi durch die Lande zog und Wunder tat. Und somit gab es von Seiten der Schriftgelehrten einen Schutzmechanismus, so eine Bewegung zu untersuchen. In einer ersten Phase galt es einfach nur zuzuhören und dann zu urteilen, ob diese Bewegung es wert war, dass man sie weiter untersucht; man stellte sich dann sicher Fragen, wie diese:
gibt es überhaupt genügend Anhänger? Will der vermeintliche Messias unser System stützen oder stürzen? Ist er wirklich von Gott gesandt?
Es waren also mehr Fragen, die auf die Gesellschaft abzielten. Wenn man so als einfacher Schriftgelehrter den Worten Jesu lauschte, ging es also nicht darum, dass das irgendwas mit meinem Leben zu tun hat.
Jesus Christus entlarvt dieses Denken: Was für Gedanken hat ihr im Herzen?
Und dann folgt eine der spitzfindigsten Fragen unseres Heilands:
Was ist leichter: Sünden vergeben oder einen Kranken zu heilen?
Für den ungläubigen Betrachter ist es leichter Sünden zu vergeben, weil das sieht man nicht. Bei einer Krankenheilung, da gibt es Beweise. Das kann man sehen. Das ist auch für den Ungläubigen einsichtig…
Jesus heilt den Gelähmten; er tut das für den neutralen Betrachter Schwierigere und beweist damit, dass er auch fähig ist das vermeintlich leichtere zu tun: Sünden zu vergeben…
Zwei Dinge ändern sich damit:
1. Die Schriftgelehrten müssen in Jerusalem berichten, dass diese Messiasbewegung etwas ernstes ist und dass man das besser genauer anschauen sollte. Das heißt von jetzt an wird man mit Jesus reden müssen, ihn zur Diskussion auffordern.
2. ALLE geraten außer sich und preisen Gott. Man ist aus dem Häuschen. Dennoch stell ich (als nüchterner Deutscher?!) die Frage: Bleibt diese Begeisterung?
Nun aber noch mal zum ersten Erzählstrang des heutigen Evangeliums.
Die vier Männer bringen einen Kranken zu Jesus. Das heißt, sie wollen ihn bringen, aber die guten Plätze sind schon weg. Not macht bekanntlich erfinderisch. Und in Notsituationen ist man bereit wahre Kraftakte zu vollbringen: Also steigen die Männer mit dem Kranken aufs Dach. Decken dasselbe ab (alle Hauseigentümer unter euch müssten jetzt aufschreien) und steigen zu Jesus hinab.
Das nenne ich Hartnäckigkeit. Das nenne ich heiligen Egoismus. Sie hätten auch hingehen können und sagen können: Nein, da ist kein Platz mehr in der Hütte. Die feinen Leute (= die Schriftgelehrten) sind ja von weit gekommen und da müssen wir halt draußen bleiben. Jesus hat sicher anderes zu tun als unseren Freund zu heilen. Nein, sie schieben keine Argumente vor. Das ist es auch, was Jesus meint, wenn er sagt, wir sollen wie die Kinder sein. Ein kindliches Vertrauen legen der Gelähmte und seine Freunde an den Tag. Und Jesus nennt ihn deshalb: Mein Sohn (teknon) <-- diese Anrede ist im Markusevangelium nur hier bezeugt.2 Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. Diese Vorstellung, dass körperliche und seelische Gebrechen eng zusammen gehören, das hat man oft verneint und man darf es sicher auch nicht generell sagen. Aber es war das damalige jüdischen Denken.
Lesung und Evangelium laden uns ein zu fragen: Wer ist dieser Jesus für mich?! Ein Messias unter vielen? Oder einer, der heilt, Sünden vergibt und die Herzen kennt? Jesus spricht sein Ja zu unserm Leben. Dieses JA will Christus durch uns sprechen….
Text: Mein JA zum Leben
verwendete Literatur
Dschulnigg, Peter, Das Markusevangelium, Stuttgart 2007.
Fruchtbaum, Arnold G., Das Leben des Messias. Zentrale Ereignisse aus jüdischer Perspektive, Hünfeld 2008.
Auch heute waren sich die Admonter Patres einig: Es müßte jeden Monat Palmsonntag sein - da kommen die Leute in die Kirche - das zieht. Alle Sinne sind dabei.
Und für Trieben kann ich sagen: Ich habe selten so brave Kinder erlebt wie heute.
Pater Michael hat gepredigt. Das ist leider ziemlich unüblich, da die Pfarrer sagen, dass die Passion eh so lang ist; aber was da für eine Chance ist, das sehen viele nicht; jetzt sind so viele Menschen in der Kirche, da muss man die Chance nutzen und denen ein Wort der Ermutigung sagen. Mir hat es total getaugt: Pater Michael hat eine Woche des erneuerten Glaubens ausgerufen: Man soll sich am Palmsonntag, in der Karwoche, am Gründonnerstag, am Karfreitag und am Ostertag bewusst werden, was für einen wunderbaren Glauben wir haben; dieser Glaube darf nicht bei der Tradition stehen bleiben, sondern muss unser ganzes Leben durchdringen.
Die Jungschar Trieben stand bereit um ein Lied zum Besten zu geben.
Herr Abt Bruno und sein Diakon
Der Hochaltar in Hohentauern in neuem Glanz, mit einer neuen Mitte
Beim Kinderkreuzweg nehmen die Kinder jedes Jahr ihr Kreuz mit. Inzwischen ist das Kreuz von vielen Aktionen reich verziert:
Ich wünsche Euch ein frohes Osterfest.Der Herr ist auferstanden.
Ja, er ist wahrhaft auferstanden.
Dieses Bild zeigt wie sich Satan seit heute fühlt. Er ist besiegt.
Das Bild zeigt den Drachen zu Füßen des heiligen Georg, Tabernakelwächter der Kirche Sankt Lorenzen im Paltental.
Pater Michael schützt das Licht der Osterkerze
Wir hatten in Sankt Lorenzen keinen Abt, keinen Zeremoniär, keine Orgel, aber dennoch hatten wir eine so schöne Osternachtsfeier: Wir hatten eine Taufe. Für Pater Engelbert, der seit 16 Jahren Priester ist, eine Premiere. Die Osternacht ist der Platz für die Taufe, hier gehört sie hin. Für mich werden so auch die Gebet konkret, die wir vor Ostern für die Taufbewerber und nach Ostern für die Neugetauften sprechen...
Am Ostersonntag darf der Pfarrer einen Witz erzählen, das ist eine alte Tradition. In unseren Pfarren kommt das leider weniger vor; dennoch bleibt das österliche Lachen nicht aus:
1. Ein Admonter Pater hat seinen Gläubigen voller Fröhlichkeit und Festfreude "ein gesegnetes Weihnachtsfest" gewünscht.
2. In Sankt Lorenzen hatten wir eine Taufe in der Osternacht. Die ersten Reihen der Kirche waren gefüllt mit jungen Eltern und ihren Kindern und dabei eben der Täufling. Die Kinder versuchten immer mit zu singen; der Kantor versuchte sich nicht aus seinem Konzept bringen zu lassen.
Dann kam der Ritus, in dem das Taufwasser durch das Untertauchen der Osterkerze gesegnet wird. Pater Engelbert bittet dabei den Heiligen Geist: "Steige herab in dieses Wasser..." Worauf sich ein Bub in der ersten Reihe laut meldet: N E I N!
verwandter Link:
frankfurter rundschau zum österlichen Lachen
Heute feiert die Kirche den heiligen Georg.
Herzlichen Glückwunsch zum Namenstag allen, die Georg, Jürgen oder Jörg heißen.
Das Bild zeigt den heiligen Georg, Tabernakelwächter der Kirche Sankt Lorenzen im Paltental.
Dieses Bild zeigt wie sich Satan seit Ostern fühlt. Er ist besiegt.
Die neue Andreaskirche erstrahlt seit heute in neuem Glanz - und zwar Innen. Von Außen kann man das nicht sehen - also in die Kirche gehen - es lohnt sich - so oder so.
Msgr. Mag. Franz Josef Rauch spendete heute 7 Mädchen und 13 Buben aus dem Pfarrverband Trieben in Sankt Lorenzen das Sakrament der Firmung.