26. Mai 2012 20:21 | |||||
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Gestern waren drei Heiligenkreuzer Studenten in Wien in der Franziskanerkirche: Hochamt zum Hochfest des heiligen Franziskus. Die Predigt hielt Pater Rupert Johannes OP. Hier Auszüge aus der Predigt: Franziskus hat den Aussätzigen geküsst. Dieses Ereignis war für sein Leben so prägend, dass er es in seinem Testament extra noch mal erwähnt (was mir bitter war ist imir zur Süßigkeit geworden). Aber bevor Franziskus geküsst hat, wurde er von Gott geküsst. Er ist gleichsam ein Geküsster. Der Kuss stellt die bleibende Einheit da - die Seele ruht. Franziskus wollte diesen Kuss der Einheit weitergeben. Sein ganzes Leben prägte ihn die Frage: "Wie kann ich ein Freund Christi sein, wenn ich nicht die liebe, für die ER sein Leben gegeben hat."
Die RUHE führt zu einer Haltung, in der ich nicht anklage.
Ich klage nicht an und bin dadurch RUHIG.
Gott hat mich (Franziskus) zuerst geküsst.
Ich danke Pater Rupert Johannes für diese gute Predigt. Man muss wissen: In Wien hält der Guardian der Franziskaner jedes Jahr das Hochamt am Dominikustag bei den Dominikanern & am Franziskustag kommt der Prior der Dominkaner zu den Franziskanern. Die beiden Orden prägt eine gemeinsame Geschichte und eine Freundschaft seit 800 Jahren.