26. Mai 2012 20:23 | |||||
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Geschlecht: männlich Sternzeichen: Fische |
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Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Wir Benediktiner weisen ja gerne auf den Namen unseres Ordensvaters hin: Benedikt, der Gesegnete.
P. Werner Christoph Brahtz CO, Dr.theol., aus Wien hat mich jetzt wieder auf Benedicta aufmerksam gemacht: Benedicta Tu In Mulieribus - Gesegnet bist du unter allen Frauen.
Bei seinem Vortrag stand der Pater in der Heiligenkreuzer Bernardikapelle zwischen dem Verkündigungsengel und der Magd Maria. Er deutete beide Figuren und zeigte uns wie weit sie doch für uns Menschen voneinander entfernt scheinen:
Wir leben im „Schon“ und „Noch nicht“. Im ganzen Leben begegnet uns diese Spannung. So ZB im Konvent: Da leben Ewige Professen, die schon ihr ganzes Leben Gott geweiht haben, da leben Zeitlich Professen, Novizen und Kanditaten…
Professritus von Heiligenkreuz oder in Admont:
Abt fragt: „Was begehrst du?“
falsche Antwort des Professen wäre: Perfektion. Ich will superheilig werden. Ein vorzeigbares Stift. Friede, Freude, Eierkuchen…
richtige Antwort: Die Barmherzigkeit Gottes und des Ordens (in Heiligenkreuz) bzw. Die Barmherzigkeit Gottes und eurer klösterlichen Gemeinschaft (in Admont).
Wie äußert sich die Barmherzigkeit Gottes? Schon mal grundlegend darin, dass wir da sind: Wir Mönche, hier, an diesem Ort. DAS IST GNADE! In unserm Leben empfangen wir Barmherzigkeit und schenken Barmherzigkeit. SO sind wir Mitarbeiter an der Gnade.Da der Vortragende Professor an einer Mittelschule ist, konnte er sich nicht verkneifen uns eine Hausübung aufzugeben: Die feierliche Segnung des Professen so umschreiben, dass ein Gebet für mich entsteht: ZB: Blicke auf mich, deinen Diener, dass ich den alten Menschen ablege… neuen Menschen anlege, der nach Gottes Willen geschaffen ist…