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aber man weiß es nicht genau ?
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von weissefeder1 am: 17.11.2006, 18:30 Uhr

ich werde des öffteren gefragt - wie funktioniert es das sie so schwere krankheiten heilen können.

es gibt zwei dinge, die unsere medizinleute nie von sich behaupten dürfen. erstens bezeichnen wir uns nicht als mediziner. viele tun das, sie nenne sich "medizinfrau" oder "medizinmann", aber genaugenommen stellen wir überhaupt keine medizin her. die medizin existiert bereits, und wir verfügen lediglich über bestimmte kenntnisse, mit denen wir dinge sinnvoll zusammenfügen können. zweitens dürfen wir uns nie heiler nennen oder es als unser verdienst ansehen, wenn es einem unserer patienten besser geht - wir sind nichts weiter als helfer. es gibt nur einen heiler, und das ist der eine, der uns geschaffen hat. er ist der einzige, der heilen kann. sogar promovierte mediziener, die allerbesten ärzte, sind, so vornehm ihre praxen sein mögen, nur "praktizirende ärzte", denn auch sie wissen nicht alles. sie heilen nicht, sondern bereiten nur alles so weit vor, daß die heilung in gang kommen kann. für die heilung selbst verlassen sie sich auf andere mächte, ob sie das nun zugeben oder nicht. frauen und männer, die sich als "mediziner" bezeichnen, sind menschen, die sich wissen aneignen, das sie in die lage versetzt, patienten so vorzubereiten, daß hilfe und heilung von oben erfolgen können. wenn wir dieses wissen weitergeben, muß dies auf eine ganz bestimmte weise geschehen. wir müssen das uns anvertraute heilige vermächtnis hüten und verantwortungsvoll damit umgehen. wir sind sachverwalter eines geheiligten wissens - mehr nicht. indianische mediziner sprachen lange zeit nicht über ihre heilkünste. zum einen hätten nicht-indianer mühe zu glauben, was sie alles vollbringen können. zum anderen hat man indianer jedes nur vorstellbare verbrechen angelastet, weil sie die gesetze der weissen nicht verstanden, und deshalb wollten sie ihre lage nicht noch verschlimmern, indem sie von fähigkeiten erzählten, die ein nicht-indianer nicht begreifen kann.

ich halte mich an die alten regeln, und nehme auch erst nach einem erfolgreichen fortschritt der heilung ein geschenk an.

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Kommentare
Hmm
von jonkechristina am: 17.11.2006, 19:40 Uhr
kommt es nicht auch stark auf den Willen und den Glauben der Person an, die mit einer Krankheit kämpft. Wobei Krankheit als Begriff ja einengt. Wenn ich will, dass mir chemische mittelchen helfen, dann tun sie es. Wenn ich mir wünsche, die mineralsalze von Schüssler sollen helfen, dann tun sie es usw. Ich glaube, Mensch braucht einfach die richtige "wissende" Begleitung, welches wissen dieser auch anzubieten hat ... LG
von weissefeder1 am: 17.11.2006, 20:09 Uhr
du hast schon recht christina, dem spreche ich nichts entgegen, ich bin nur der kanal, oder der der die motivation an sich selbst zu glauben wiederherstellt, wenn ich kräuter oder sonstiges dazu brauche sind es meist nur als placebo-effekt zu betrachten.

ein mann, der von geburt an blind war, wurde vor jesus geführt. als erstes spuckte jesus auf den boden und legte die so befeuchtete erde auf die augen des mannes. dann forderte er den mann auf, sich im teich von siloah zu waschen. als er das tat, öffneten sich seine augen, und er konnte sehen.
wo hat die heilkraft gesteckt? in der erde? im speichel? im see?
jeder schritt bestärkte den blinden mann in seinem glauben: "das wird mir helfen. das wird es sein". zu 80 oder sogar 90% kam die heilung aus dem patienten selbst. der patient trug die nötige kraft zur heilung in sich.
Apropos Krankheiten....
von iman am: 22.11.2006, 22:57 Uhr
Nicht das Dich wunderst, wenn ich mich eine zeitlang nit mehr melde-aber muß zu Untersuchungen und demnächst sehr, sehr wahrscheinlich das KH *von innen anschaun*-wird zwar kein Spaß, muß ich aber wohl machen!!!-Salü+alles Liebe, iman
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und sei nun gedankt dem geist wie immer er heißen mag hab jetzt lang nixx mehr von dir ghört du, der auf soviele dinge schwört kommt der ende finsternis in mir dann bin ich öfter wieder hier es es...
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