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27. Mai 2012 01:12
Wasser! Marsch!
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von willa am: 08.04.2007, 12:17 Uhr

Im salzburgerischen Kuchl gibt es eine der besten Spielstellen Europas. Bei Niederwasser entsteht dort eine Welle im Weltklasseformat. Wenig verwunderlich, dass sich dort derzeit die Europäische Kajak-Freestyle-Elite trifft, denn in wenigen Wochen steht die WM im Ottawa/Canda an.

Am Freitag bei der Heimreise von Kärnten bin ich auf einen Sprung in Kuchl stehngeblieben und hab mich für eine knappe Stunde in die Fluten der Salzach gewagt. Leider war ich schon etwas zu spät dran und die Welle war mehr ein großes ruppiges Loch als sonst was. Zudem wars aufgrund des großen Ansturms etwas übervoll für meinen Geschmack. An die (mind.) 30 Leute warn da. 15 davon warn um halb sieben am Abend noch im Wasser.

Gegangen ist nicht viel, ein paar Spinns und das wars dann auch. Bin ja so eine verfl* Angsthäsin, dass ich mich nur an den rechten Rand der Welle (des Loches) getraut hab. Weiter links wars nämlich richtig fies und gnadenlos.

freestyle    kajak    kuchl    paddeln    rodeo    salzach    salzburg
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von willa am: 07.04.2007, 20:38 Uhr

Nun hat sie wirklich begonnen, die Paddelsaison. Am Donnerstag traf sich die traditionelle Feierabendpaddelrunde zum ersten Mal in diesem Jahr an der Lieser.

 

Mittagspause g’strichen und trotzdem gut gelaunt? Da kann nur am Abend Paddeln ansteh’n.  Den ganzen Tag über hab ich reing’haut wie ein Irre damit ich ja um spätestens halb fünf mit der Arbeit fertig bin. Ist sich dann mit minimaler Verspätung auch ausgegangen. Paddelzeugs war natürlich schon in der Früh mit im Auto, man weiß ja nie wie knapp es wird. Bin aber trotzdem noch mal nach Haus denn ohne Handtuch wollte ich um diese Jahreszeit auch nicht am Parkplatz in der Lieserschlucht rumfrösteln.

 

Temperaturmäßig war’s dann aber gar nicht so schlimm. Um kurz nach sechs am Abend waren die warmen Nachmittagstemperaturen noch zu spüren und wenn man nach dem Paddeln aus dem Wasser kommt, fühlt sich sowieso alles warm an.

 

Vom Wasser her hielt sich die Spannung in Grenzen. 140cm Pegelstand tät ich sagen, auf der Lieser doch eher mau. Aber, wo kein Wasser da zumindest ein Wille und vorm Korsikaurlaub in drei Wochen muss ich jede Gelegenheit zum trainieren nutzen. Zudem war’s aufgrund zahlreicher Baumhindernisse eine recht abwechslungsreiche Fahrt. Zwischendurch hängen auch noch ein paar alte Slalomseile oder Fischreierabschreckschnüre (was auch immer) auf mörderischer Halshöhe übers Wasser. Angesichts des Wassermangels war die Fahrt recht schnell vorüber, da außerm Happa alle Spielstellen zu klein sind.

 

Trotzdem war’s eine nette Ausfahrt – die ihren Abschluss wie gewohnt beim Brückenwirt – oder eigentlich "Gasthaus zur Brücke“ fand. Dabei warn die drei Seebodener Schorschi, Flo und Bernd.

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von willa am: 04.04.2007, 11:48 Uhr

Fazit meiner gestrigen Feierabend-Flachwasserrunde am Wörthersee: TRAINIEREN!!! sonst wird das nix mit Korsika...

 Was im Herbst noch locker – die Runde ist nun wirklich nicht so weit – von der Hand ging, war am gestrigen Abend ganz unglaublich ermüdend.  

 

Losgepaddelt bin ich rechtzeitig zum Sonnenuntergang beim Krumpendorfer Kurpark in Richtung Westen bis zur  Miniinsel gegenüber von Reifnitz (ich bin hier nur "Zuagroast" und hab keine Ahnung, wie die heißt).

Aber super schön ists da draußen. Anfänglich wars noch nicht ganz glatt, bei der Insel draußen war der See dann aber ein Spiegel, den nur die Wellen vom Boot ins Wanken brachten.

 Nachdem ich extra mit der Kamera ausgerückt bin, hab ich dann natürlich einige Zeit damit verbracht vom Boot aus zu fotografieren und dabei nach Möglichkeit nicht zu kippen – ist ja doch noch recht frisch der See und der Kamera hätts sicher auch nicht getaugt.

Am Ende des wunderschönen Spektakels ging’s dann noch ans Zurückpaddeln – und wie das halt oft so ist, Sonne runter, Wind an, Temperatur in den Keller, wars dann geich mal recht frisch so dass ich die Frequenz mit meinen müden Armen erhöhen musste. Habs aber doch noch vor dem endgültigen Einfall der Nacht zurück zum Park geschafft, trau mich aber fast Wetten, dass ich gestern die letzte Person auf dem Wörthersee war.

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von willa am: 25.03.2007, 12:14 Uhr

In dieser Woche wars mit dem Frühling zwar vorbei, aber am vergangenen Sonntag (18. März 07) konnten wir das Traumwetter noch einmal richtig nutzen. Wieder stand paddeln auf der Soca am Programm. Soooo traumhaft wie beim letzten mal wars zwar dann auch nicht - der Wintereinbruch war in Slowenien schon bemerkbar - aber trotzdem wars ein wunderbarer Tag.

 Diesmal mit dabei: Jacky, Gernoot, Günther und Shuttelbunny ?.

Gepaddelt sind wir  vom Hausfraueneinstieg bis Ende Slalom. Diesmal war ich in der Slalomstrecke schon wesentlich entspannter - sehr zum Wohlgefallen der Jungs, denn auch der Zickenterror hält sich dann in Grenzen.  :o)

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von willa am: 07.03.2007, 12:46 Uhr

So früh habe ich mich auch noch nie ins Boot gesetzt! Normalerweise beschänkt sich meine paddlerische Tätigkeit im Winter - ich bin dann doch ein bissi eine Frosthenne - auf's wöchentliche Hallenbadtraining und die eine oder andere Ausfahrt im Schnee. Dank der frühlingshaften Temperaturen hat sich aber in den letzten Wochen ein wachsendes Verlangen nach wildem Wasser entwickelt. Die weniger frühlingshaften Temperaturen am Vorwochenende konnten mich Ende Februar noch gerade bremsen mich in die nächstbesten Fluten zu stürzen, am letzten Sonntag (4. März 2007) gabs dann aber kein Halten mehr.

 

 

Um 7:30 raus aus den Federn - an einem Sonntag doch eher früh für mich - Paddelkram ausgewintert, rein ins Auto und ab nach Slowenien. Am Predil kam mir dann ob der durchaus beachtlichen Schneewände doch der Gedanke ob im Soca-Tal nicht doch noch Schnee liegen würde.. Aber, von Schnee keine Spur - dafür Schneerosen, Primeln und ganze Ozeane voll Schneeglöckerl.

Bei strahlendem Sonnenschein gabs dann beim Konditor in Bovec das erste Eis des Jahres - an den März erinnerten nur die zahlreichen Wintersportler die auf den Kanin zum Schifahrn unterwegs waren. Eingentlich ein lustiges Bild - die einen die Schi am Autodach, einen Wagen weiter ein Kajak...

Nach einer kurzen Überzeugungsrede - zwecks Saisonbeginn, Einpaddeln und langsam Anfangen - entschieden wir uns schließlich für die Etappe "Hausfraueneinstieg" (Srprenica 1) bis Ende Slalomstrecke (Trnovo). Ob's kalt war? Keine Spur! Teilweise wars richtig heiss! Da hab ich im Hochsommer schon kältere Tage empfunden. Klares Wasser, Strahlesonne und nur ganz wenige weitere Paddler machten den Tag perfekt!

Perfekt waren auch die knapp 20 Grad am Ausstieg. Schöner gehts wohl nicht: Aussteigen, Boot hochtragen, sich auf einer Frühlingswiese in die Sonne liegen und die müden Schultern rasten lassen. Ein Traum Tag - den aufgrund der immer noch vorherrschenden Winterstarre einiger Paddelkollegen nur Jacky, Karlii, Bernd und ich erleben durften.

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von willa am: 06.02.2007, 17:56 Uhr

Am vergangenen Samstag ging am Kreithof bei Lienz die erste offizielle Weltmeisterschaft der Schneepaddler über die Bühne.

 

Lässig wars! Die Osttiroler haben - wie üblich - ein super Event auf die Beine gestellt, dass den anderen Paddelevent-Veranstaltern sicher einiges vorgelegt hat. Knapp über 100 winterfeste Paddler aus Deuschland, Holland, Frankreich, Ungarn, Tesechien, Italien und ganz Österreich waren am Start. Natürlich haben wir Österreicher die Siege eingeheimst.

Genaueres zum Snowkayak Rennen steht imfolgenden Artikel: http://www.kleinezeitung.at/regionen/kaernten/osttirol/336119/index.do

 Jede Menge Fotos und noch mehr Infos gibts auch bei http://www.kajak.at

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