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09. Februar 2012 19:48
Solidarität nur mit den echten Proletariern
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

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von workforcetrust am: 16.01.2012, 14:12 Uhr
Guter Rat muss nicht teuer sein, um den Schlingen der Verwaltung, einer von Ausbeutung und Anlassgesetzgebung geprägten Gesellschaft, zu entgehen.

http://www.aktive-arbeitslose.at/erste_hilfe_klappentext.html

http://www.facebook.com/media/set/?set=a.3044966333906.2149252.1555588029&type=1
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von workforcetrust am: 05.11.2011, 11:35 Uhr
AMS Vorstand Johannes Kopf twittert und hat schon 115 Follower, mich eingeschlossen. Als kritischer Geist, habe ich mich auch gleich zu einem seiner Tweets zu Wort gemeldet.

Genau auf dieser Linie müssen Langzeitarbeitslose in den hundstorferischen Arbeitslagern argumentieren:

„Hot Spot“ ein Film von Sabine Derflinger, Idee und Buch Michael Seeber ab 28. Oktober und weiterhin im KIZ Royalkino
Ein Film darüber wie es Langzeitarbeitslosen, die wieder in den 1. Arbeitsmarkt integriert werden sollen, in einem sozialökonomischen Betrieb, dem Restaurant „Michl`s in Wien, ergeht. Sie hatten und haben große Probleme (Schulden, Krankheit, wenig Deutschkenntnisse). Sie werden pädagogisch betreut und geführt (da wird es für die Betroffenen sehr eng, es wird kontrolliert und gewertet) und beweisen jedoch auch ihren Trotz (lassen sich nicht dequalifizieren und sind nicht bereit um diesen geringen Lohn, der derzeit geboten wird, zu arbeiten bzw. „Alles zu geben“). Auch der schwere Job der Führungskräfte, die in diesem Restaurant arbeiten wird beleuchtet. Ein Film, der von Helden in den vorherrschenden Systemen und Verhältnissen erzählt (Kritik an diesen wird jedoch nicht geübt) und der von allen Gesellschaftsschichten gesehen werden sollte.

Genau auf dieser Linie müssen Langzeitarbeitslose in den hundstorferischen Arbeitslagern argumentieren: 25 Prozent sind nämlich schon zuviel an Leistung für die kranken Unsozialpartner und passiver Widerstand muss in intelligente Sabotage ausarten! Darauf ist hinzuweisen! Immer und immer wieder!

solidarische Grüße

Michael

Proletarisches Wirkungsquantum
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von workforcetrust am: 01.07.2011, 10:59 Uhr
Scheinbar haben einige noch nicht geschnallt: Arbeitslose sind keine homogene Gruppe! Tatsächlich ist es doch so, dass der Klassenkampf bis in die Arbeitslosenwelt hineinwirkt. Auf der einen Seite gibt es die verelendeten Notstandshilfebezieher, die problemlos um Verfahrenshilfe ansuchen können und auf der anderen Seite finden sich Bobos und reaktionäre Freischaffende, die sich in ihrer Loft ein Doberweib (vielleicht auch Golden Retriever) und eine Lebensabschnittspartnerin halten können, diese aber verstecken müssen, um Wohnbeihilfe zu bekommen, aber abends vegan schmausen, Rotwein saufen und über das Jazzkonzert labern, ohne dabei auf einen Kulturpass des AMS angewiesen zu sein. Warum also sollten vernünftige Politiker alle über einen Kamm scheren wollen und die aufgehäufte Arbeit des Proletariats den Säuen zum Frass vorwerfen, die doch nur wieder in Investmentfonds oder Lebensversicherungen gesteckt wird? Ein Arbeitlosenanwalt für die Bobos? Nein danke! - denken sich wahrscheinlich nicht wenige VerantwortungsträgerInnen. Die einzige Alternative wäre es, das bedingungslose Grundeinkommen zu fordern (vehement!), damit wenigstens ein gerechtes Steuersystem etabliert werden kann.


Es lebe die Revolution



mit freundschaftlichem Gruß


Michael
Proletarisches Wirkungsquantum
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von workforcetrust am: 21.02.2011, 11:06 Uhr
Das Gefühl ausgebeutet zu werden ist nicht immer trügerisch und soll daher auch nicht verdrängt werden, Wissen ist Macht. Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, der hat schon verloren. http://twitpic.com/425xz1
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von workforcetrust am: 17.09.2010, 17:36 Uhr
Mich stört auch sehr, dass Langzeitarbeitslose automatisch pathologisiert werden, um in den 2. Arbeitsmarkt abgedrängt, für die "AMS-Projekt- und Kursindustrie" als "Kunde" gefügig gemacht und zwangsverpflichtet zu werden. Auszubeutende Lohnsklaven für die Systemerhalter des Kapitalismus werden also gezwungen sein, intelligent zu sabotieren. Sabotage wird der einzige Ausweg aus der Misere sein, fürchte ich. Macht also kaputt, was euch kaputt macht!.
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von workforcetrust am: 25.07.2010, 13:17 Uhr
Ein Buch, das auf sehr eindrucksvolle Weise zeigt, wie Arbeitslose zum Produkt einer von Politkern geschaffenen Arbeitslosenindustrie werden, um anschließend, durch dem AMS als Schergen dienende Magisterweiber, nach außen hin als Dompteusen der Arbeitslosen auftretend, EU-systemkonform ruhiggestellt und ausgebeutet zu werden, damit der sogenannte 2. Arbeitsmarkt am Leben erhalten und verfestigt wird.

http://twitpic.com/i62c7

Wir Arbeitslose sollten vorausschauend Themen vorgeben. Der Etablierung bzw. Verfestigung und Akzeptanz eines 2. Arbeitsmarktes muss mit allen Mitteln und in aller Härte begegnet werden, denn damit bekommen die Systemerhalter Surrogate für den Klassenkampf geliefert, die uns Arbeitslosen nicht weiterhelfen! Bobomäßig geht die Welt zugrunde. Lumpenproletarier (rosarote Panther bzw. grüne Bobos) verelendet, wenn ihr nicht klassenbewusst werden wollt!
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von workforcetrust am: 11.07.2010, 14:49 Uhr
"G'scheit feiern mit rosarotem Hausverstand!" Wahrscheinlich unter diesem Motto versammelte sich die illustere Runde zu ihrer Selbstbeweihräucherungsfeier.
Als Möchtegernsachverständige verliehen sie sich auf Kosten der Steuerzahler ihre Orden selbst und bezeichnen diese stolz Service-Trophäen:

http://twitpic.com/24bp1a


Die hundstorferische Unsozialpartnerschaft verteilt rosarote Polit-Orden und AMS-Trophäen. Die politische Opposition geht auf die Straße und fordert Solidarität!

http://twitpic.com/24d7y9
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von workforcetrust am: 30.05.2010, 11:54 Uhr

Weitere Aktionen des "kritischen Geistes" vom AMS werden von rosaroten Panthern und schwarzen Saubauern unterbunden.

Wenn der Abgang eines "kritischen Geistes" des AMS  vom "Sozialhundsi" und seinen rosaroten Panthern infrage gestellt wird, dann finde ich, wirft das einige Fragen auf! Welcher Ungeist wird dem Roman O. nachfolgen? Etwa Erwin, der Buchinger Bua? Was geht da vor? Hat wer einen Plan? Sagt an, Männer und Frauen des Arbeitslosenheeres, die ihr an der Arbeitslosenfront aufgestellt seid, wie sollen wir in dieser Sache weiter vorgehen? Sollen wir dem Hundsi einen Berater aus unserer Szene vorschlagen? Ich melde mich freiwillig, brauche aber eure Empfehlung. Ich unterstütze aber auch gerne einen anderen Kandidaten oder Kandidatin:

VORSCHLAG:

Errichtung einer unabhängigen Arbeitslosenanwaltschaft und Abschaffung des Regionalbeirates im AMS, Mitsprache von Arbeitslosensprechern bei politischen Vorhaben, die die Rechte und Pflichten von Arbeitslosen betreffen;Verbot von Deppenkursen, SÖB's nur für Freiwillige und 10 Euro Mindeststundenlohn; vertraglich abgesicherte Kursangebote mit Schulungsträgern und in Zusammenarbeit mit AMS und Betrieben, abgestimmt auf ein Soldaritätsprämienmodell in Gewerbe und Industrie (zB. 4 mal 6-Stundenschichten inkl. eines Überstundenverbotes und Maschinensteuer) bei lehrvertragsähnlicher Förderung der Betriebe und einer Entlohnung von mind. 10 Euro pro Stunde.; Studienbeihilfen oder Weiterbildungsgeld für Arbeitslose mit Matura; Kulturvereine für Arbeitslose als Projekte für den sozialen Frieden u.v.m.

HOCH DIE REVOLUTION DER ENTRECHTETEN GEKNECHTETEN!

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von workforcetrust am: 22.05.2010, 10:35 Uhr

Wieder ein lächerlicher Versuch, Kritiker, die über das grenzwertige Verhalten des "Arbeitsmarktservice" gegenüber Arbeitslosen berichten, mundtot zu machen: Das AMS klagt wegen LOGO-Missbrauch!

"Anti-AMS Portal gegen AMS Schikane und Mobbing" 

www.anti-ams.net/

 

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von workforcetrust am: 08.05.2010, 11:00 Uhr

Wenn eine offene Stelle durch 10 Leiharbeitsfirmen über das AMS besetzt werden soll und wenn die Arbeitslosenstatistik mittels "Schulungen", die meist nichts anderes als Zwangsmassnahmen und/oder prekäre Beschäftigung für Arbeitslose bedeuten, geschönt wird und wenn Arbeitslosen durch bloße Mitteilungen, dh. ohne Begründung und ohne Bescheid die Notstandshilfe entzogen wird und diese dann zu Sozialhilfeempfängern werden und in jahrelange Prozesse mit dem AMS verstrickt sind, dann hüpft das Herz der Rosaroten Panther und
sie verkaufen dies als Strategiepapier, das sie "WORK" nennen!

http://twitpic.com/1lzjie

falken    panther    rosarote    und
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