AMS Vorstand Johannes Kopf twittert und hat schon 115 Follower, mich eingeschlossen. Als kritischer Geist, habe ich mich auch gleich zu einem seiner Tweets zu Wort gemeldet.
Genau auf dieser Linie müssen Langzeitarbeitslose in den hundstorferischen Arbeitslagern argumentieren:
„Hot Spot“ ein Film von Sabine Derflinger, Idee und Buch Michael Seeber ab 28. Oktober und weiterhin im KIZ Royalkino
Ein Film darüber wie es Langzeitarbeitslosen, die wieder in den 1. Arbeitsmarkt integriert werden sollen, in einem sozialökonomischen Betrieb, dem Restaurant „Michl`s in Wien, ergeht. Sie hatten und haben große Probleme (Schulden, Krankheit, wenig Deutschkenntnisse). Sie werden pädagogisch betreut und geführt (da wird es für die Betroffenen sehr eng, es wird kontrolliert und gewertet) und beweisen jedoch auch ihren Trotz (lassen sich nicht dequalifizieren und sind nicht bereit um diesen geringen Lohn, der derzeit geboten wird, zu arbeiten bzw. „Alles zu geben“). Auch der schwere Job der Führungskräfte, die in diesem Restaurant arbeiten wird beleuchtet. Ein Film, der von Helden in den vorherrschenden Systemen und Verhältnissen erzählt (Kritik an diesen wird jedoch nicht geübt) und der von allen Gesellschaftsschichten gesehen werden sollte.
Genau auf dieser Linie müssen Langzeitarbeitslose in den hundstorferischen Arbeitslagern argumentieren: 25 Prozent sind nämlich schon zuviel an Leistung für die kranken Unsozialpartner und passiver Widerstand muss in intelligente Sabotage ausarten! Darauf ist hinzuweisen! Immer und immer wieder!
solidarische Grüße
Michael
Proletarisches Wirkungsquantum
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