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27. Mai 2012 00:00
Solidarität nur mit den echten Proletariern
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

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von workforcetrust am: 05.11.2011, 11:35 Uhr
AMS Vorstand Johannes Kopf twittert und hat schon 115 Follower, mich eingeschlossen. Als kritischer Geist, habe ich mich auch gleich zu einem seiner Tweets zu Wort gemeldet.

Genau auf dieser Linie müssen Langzeitarbeitslose in den hundstorferischen Arbeitslagern argumentieren:

„Hot Spot“ ein Film von Sabine Derflinger, Idee und Buch Michael Seeber ab 28. Oktober und weiterhin im KIZ Royalkino
Ein Film darüber wie es Langzeitarbeitslosen, die wieder in den 1. Arbeitsmarkt integriert werden sollen, in einem sozialökonomischen Betrieb, dem Restaurant „Michl`s in Wien, ergeht. Sie hatten und haben große Probleme (Schulden, Krankheit, wenig Deutschkenntnisse). Sie werden pädagogisch betreut und geführt (da wird es für die Betroffenen sehr eng, es wird kontrolliert und gewertet) und beweisen jedoch auch ihren Trotz (lassen sich nicht dequalifizieren und sind nicht bereit um diesen geringen Lohn, der derzeit geboten wird, zu arbeiten bzw. „Alles zu geben“). Auch der schwere Job der Führungskräfte, die in diesem Restaurant arbeiten wird beleuchtet. Ein Film, der von Helden in den vorherrschenden Systemen und Verhältnissen erzählt (Kritik an diesen wird jedoch nicht geübt) und der von allen Gesellschaftsschichten gesehen werden sollte.

Genau auf dieser Linie müssen Langzeitarbeitslose in den hundstorferischen Arbeitslagern argumentieren: 25 Prozent sind nämlich schon zuviel an Leistung für die kranken Unsozialpartner und passiver Widerstand muss in intelligente Sabotage ausarten! Darauf ist hinzuweisen! Immer und immer wieder!

solidarische Grüße

Michael

Proletarisches Wirkungsquantum
1 Kommentar   Kommentieren
http://meinekleine.kleinezeitung.at/workforcetrust/stories/415602/modTrackback
Kommentare
Hallo Michael,
von 999999 am: 08.11.2011, 09:48 Uhr
diesmal geht es um etwas Besonderes..
Es geht um die Rettung dieses tollen Weblog-Service.

Bitte lade EIN Bild mit dem Namen "DANKE !!!" hoch.

Unter "Meine Kleine Weblogs" siehst du dann das Ergebnis dieses Gesamtkunstwerkes.

Vielen Dank für deine Unterstützung zur Rettung dieses tollen Weblog-Service!
Rainer
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