23. Mai 2013 13:06 | |||||
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Geschlecht: männlich Hobbys: malen dichten chri... |
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
In dem Zerrissensein des Lebens,
die Seele hungert nach Worten,
hungert nach Worten.
Anstöße zum Leben,
Hoffnungsinseln,
die tragen und Mut machen,
sich zu wagen.
Von einer, die ich nicht kannte,
es nur von einer Freundin hörte.
24.9.2006
*
In Gedenken an
Elli Mörtl
Wolfgang Maier
Christiane Stollwitzer
Bernd Engel
&
Peter Knop
*
So plötzlich und unerwartet,
von uns gegangen,
ohne Vorankündigung,
einfach so.
Hinterlässt uns hilflos,
Fragen, über Fragen,
an Gott, die Welt,
an mich, ja an mich.
Was wenn ich gehe,
einfach so?
Kann ich das?
Bin ich bereit?
Wenn's dran ist, werde ich nicht gefragt!
Dann kann ich nichts mehr
nachholen, verbessern,
jetzt ist Zeit,
später, kann zu spät sein.
Gott verstehen, wer kann das?
Aber er reicht seine Hand,
will mit mir mein Leben gestalten,
dass ich lebe
und wenn's zum Gehen ist,
gehen kann.
Gewogen.
Wenn am Morgen,
wie von tausend Gewichten gezogen,
man sich trotzdem erhebt,
ein erster mühsam errungener Sieg entsteht,
trotz der müden Knochen,
das Leben ist einen freundlich gewogen.
Kunst ist
sinnen,
besinnen,
beginnen!
Für Claudia und Franz,
und auch für Inge
6.+7.10.2006
Ja,
kleines Wort, das Vertrauen weckt,
Leben wieder ganz neu aufdeckt,
es macht Mut,
dämpft alle Wut,
es tut gut, wenn du es wagst,
zeigt mir, dass du mich magst.
Ja,
ist in deine Augen zu schauen,
so ganz nah und voll vertrauen,
sich an Händen zu fassen,
alle Vorurteile zu lassen,
weg zuschauen von sich,
Augen haben, sehen nur dich.
Ja,
so sag ich es auch dir erneut,
und hoffe, dass es dich freut,
will dich damit tragen,
es nicht vergessen an schweren Tagen,
kenn wohl unsere Fragen,
die dich und mich plagen.
Ja,
sag ich ganz laut und steh dazu
will’s sagen ohne ein Tabu,
vertrauen gebiert vertrauen,
darauf möchte ich mein Leben bauen,
trotz Fehler und Schwächen, ja,
stümperhaft, aber ich bin für dich da!
Ja,
höre ich und es ist als ob ich träume,
gibt es denn diese Räume,
die stehen gegen alle harte Realität,
die so oft unvermutet gegen uns steht,
uns eisig den Wind lässt entgegen wehen,
so, dass wir den andern nicht mehr sehen.
Ja,
so durchbricht Er meine Angst, Er der Eine,
nahm auf sich die Last die meine,
hilft in all meiner Schuld und Sünde,
dass Liebe und Hoffnung sich entzünde,
zu schenken uns geborgenen Raum,
dass erblühe unser Lebensbaum.
Ja,
darum will ich’s dir noch einmal sagen,
ich will mein Leben mit dir wagen,
gehen meinen Weg mit dir zusammen,
alle Ängste und Sorgen daraus verdammen,
ich wag es, trotz aller Unterschiede,
denn Er wacht über mich und unsere Liebe.
Wer wünscht wohl wann, wo, was,
damit wir nicht stehen irgendwann im Nass?
Wolken werden weiter wandern,
darum zieh mit, auf dem Weg, den andern!
Wege wollen wir weiter wagen,
damit es nicht dunkel werde an unsern Tagen.
Sonne strahlt so sanft, superschön,
mach dein Leben nicht zum Getön!
Sollst sogar sorglos sein,
einer steht für dich ein.
Sein Sagen stellt selbst Sünde,
kennst du noch bessere Gründe?
Sonne wagen!
Wolken tragen!
Wege sagen!
Seele laben!
Zieh mit ihm,
an wolkiggrauen,
sonnighellen,
schwarzdunklen,
weitbunten
Tagen!
Er, ja er will dich laben
und er will dich tragen!
Versprochen ist versprochen,
nie hat er es gebrochen!
Sonne wagen!
Wolken tragen!
Wege sagen!
Seele laben!
Trübe staut sich die Drau,
sitze am Ufer und sinne,
frag, wie ich Leben bau,
was ich wohl beginne?
Der Wind kräuselt das Wasser,
fährt mir durch die Haare,
Gedanken werden krasser,
ich bin keine Ware!
Sonderbare Stimmung,
kommt ein Gewitter heut?
Wer versetzt in Schwingung,
so, dass es uns nicht reut?
Das Wasser fließt dahin,
es scheint nur still zu stehn,
erzählt mir von Gewinn,
wenn nur Mut ist zum Gehn.
Stets unterwegs bist du,
kommst von den Bergen her,
nimmst mich heut mit im Nu,
gibst Sehnsucht als Wegzehr.
So breit ist die Drau hier,
weit wie ein großer See,
erzählt Geschichten mir,
von Freude und von Weh.
Drau, weit ist noch dein Weg,
doch du nahmst dir die Zeit,
gut tat mir deine Pfleg,
ich bin zu gehn bereit!
Es hat sich fest eingespielt,
tagtäglich das gleiche Lied,
ohne Höhen und Tiefen,
als ob wir nur schliefen.
Doch, das Leben möchte ich noch einmal spüren,
und dass Sonnenstrahlen meine Seele rühren!
Bequem ist der täglich gleiche Trott,
dazu braucht man nicht einmal Gott.
Das Leben ist rundum abgesichert,
so dass sogar die Sorge kichert.
Doch, das Leben möchte ich noch einmal spüren,
und dass Sonnenstrahlen meine Seele rühren!
Glieder und Geist liegen müde danieder,
wir spielen auf cool und sind uns doch zuwider,
gefangen hat uns der schnöde Tand,
wer hat den Mut zu gehen in ein neues Land?
Sieh doch, der Bogen nach dem Gewitter so bunt!
Schwarz, du bist gebrochen, Leben macht sich mir kund.
Ja, wahres Leben kann ich noch einmal spüren,
Sonnenstrahlen werden meine Seele rühren!
Nebel steht in den Wäldern,
Tau auf den Feldern,
düster und grau,
wohin ich auch schau.
Doch hinter den Nebelbänken
beginnt sich etwas zu wenden.
Das Lichte wird lichter,
Hoffnung erpichter.
Hat die Sonne die Kraft
das Grauen zu lösen?
Ja, dann sie es auch in mir schafft,
zu durchbrechen mein Dösen.
Etwas sehen,
es in Worte formen,
seine Seele finden,
ausdrücken.
Weitergeben
und vielleicht auch damit zu beglücken.
Brauchen wir das nicht in unserem Leben mit seinen Lücken?
Farben nehmen,
sie aus Tuben drücken,
und mit Pinsel auf die Leinwand rücken,
bunte Geschichten erzählen,
von verlieren, Sehnsucht und erwählen.
Auf einem Weg gehen
und ankommen.
Ja, ankommen!
Neu, ja neu ist das Jahr
so sagt es mir die Zahl,
doch ist es wirklich wahr,
gibt es denn eine Wahl?
Wege wollen weiter wachsen,
nicht Nacht, noch Neid,
wann werden wir gescheit?
Wege will ich gehen,
möchte sie gestalten
und nicht stille stehen,
will noch nicht erkalten.
Wege wollen weiter wachsen,
nicht Nacht, noch Neid,
wann werden wir gescheit?
Ein neues Jahr beginnt
fragt, wie es um mich steht!
Wie doch die Zeit verrinnt
noch bin ich nicht verweht!
Wege wollen weiter wachsen,
nicht Nacht, noch Neid,
wann werden wir gescheit?
Ich brauche einen Halt,
Gott mache dich nicht rar!
Dein Rat, auch wenn er alt,
leitet mich durch das Jahr!
Herr, ich weiß nicht, wohin es geht,
und wie lange der Wind noch weht.
Bin ich geborgen oder dahingeworfen?
Seh' es nicht, du aber weißt alles
und stehst ein im Fall des Falles!
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Ich bin ein schwarzes Schaf,
das Deiner Liebe bedarf!
Ja, ich bin ein schwarzes Schaf,
das Deiner Liebe bedarf!
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Gut, an Deiner Hand zu gehen,
muss ich wirklich alles verstehen?
Ich will vertrauen,
auf Deine Liebe bauen!
Ich, der ich mich einst verirrte,
kenne den, der ist ein guter Hirte!
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Ich bin ein schwarzes Schaf,
das Deiner Liebe bedarf!
Ja, ich bin ein schwarzes Schaf,
das Deiner Liebe bedarf!
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Für schwarze Schafe hast Du ein Herz,
lässt mich vergessen allen Schmerz.
Bin von Dir geliebt,
dass es so was gibt.
Ohne etwas leisten zu müssen,
komme ich zu diesen Genüssen.
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Ich bin ein schwarzes Schaf,
das Deiner Liebe bedarf!
Ja, ich bin ein schwarzes Schaf,
das Deiner Liebe bedarf!
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Ich bin ein schwarzes Schaf,
das Deiner Liebe bedarf!
Kunst ist
Leben ausdrücken,
damit es bei dir eindrücken
und dich zum Leben verrücken.
Durchbrochene Wolken
Haiku und Lyrische Gedanken
26.2.2007
Schwere Gedanken
Sonne durchbricht die Wolken
Sicht wird verwandelt
Schneegipfel strahlen hell im Wolkenrahmen,
durchbrechen meine schweren Gedanken,
jetzt bricht sogar die Sonne durch die Wolken,
sollte es doch einen Weg geben,
den ich nur noch nicht sehe?
Gespannt gehe ich meinen Weg weiter,
auch wenn die Wolken jetzt wieder
meinen Weg verdecken,
trotz allem – Mut und Hoffnung,
gespanntes Warten,
jene lachen – ich vertraue!
Regen regt,
Leben webt,
Segen steht,
wegen ...
ihm
!

Einen Herbstvogel sah ich heute fliegen,
bunt wie das Laub, als erzählte er mir vom Lieben,
Sonne den Nebel durchbricht,
Nebel die Sonne verpicht.
Zwischen bangen und hoffen fahr ich dahin,
was wird’s bringen, hat der Tag einen Gewinn?
Sonne den Nebel durchbricht,
Nebel die Sonne verpicht.
Nun hat’s die Sonne doch geschafft,
doch die Lücke in meinem Leben klafft,
streitet meine Seele noch erpicht
und hofft auf neues Gewicht?
Einen Herbstvogel sah ich heute fliegen,
den will ich mir nicht rauben lassen von Dieben!
Hoffnung in mein Leben bricht,
schenkt meinem Leben wieder Gewicht.
17.10.2005
Getrieben von Trieben werden wir zerrieben,
brauche Ruh und ein Du, ohne jedes Tabu.
In der Stadt das Treiben so bunt,
neben mir da winselt ein Hund.
Eisiger Wind fällt herein,
ein Kind fängt an zu schrein.
Über den Köpfen da zählt,
was unten keiner erwählt.
Oben Schneeflocken spielen,
Menschen nach Waren schielen.
Augen sich nicht erheben,
an den Schaufenstern kleben,
stolpern darum überall,
sehen nicht der Sterne Zahl.
Wer achtet auf Sternenschein,
da flackert ja unser Sein,
unruhig treiben Gedanken,
lassen mein Leben wanken.
Seh nicht ins Angesicht dir,
ganz unruhig wird es in mir,
wann soll es denn nun werden,
Weihnachten hier auf Erden?
Getrieben von Trieben werden wir zerrieben,
brauche Ruh und ein Du, ohne jedes Tabu.
A d l e r
Jes. 40,27-31
1.12.99
Weißt du es nicht? Hast du es nicht gehört?
Warum ist denn dein armes Herz verstört?
Ist es nicht der Herr, der dich geschaffen?
Warum willst du denn noch ängstlich raffen?
Er gibt dem Müden Kraft und auch Stärke,
trau' doch nicht auf deine eignen Werke!
Er, der Herr, will dich ganz reich beschenken
und ganz sicher deine Wege lenken.
Die auf den Herren im Glauben harren,
sind wahrlich ganz gewiss keine Narren.
Einfach so bereit hält er neue Kraft,
die schier Unvorstellbares schafft.
So wie ein Adler sich in die Lüfte erhebt,
graziös und mühelos er in den Wolken schwebt,
genau so hat dein Wort und deine Tat mich belebt,
Linien der Hoffnung werden in mein Leben hineingewebt.
Ich lebe, lebe!
Adler schwebe, schwebe!
Ich lebe, lebe!
Welch neue Wege!